Informationen zum Nagalase Test

1. Zusammenfassung
2. Was ist „Nagalase“?
3. Wie stellt man sich die Inaktivierung von Gc-MAF durch Nagalase vor?
4. „Nagalase Test“: Was ist das?
5. Ich möchte den Nagalase Test durchführen lassen? Wie geht das?
6. Was kostet der Test und wie wird der Test abgerechnet?
7. Künstlich hergestellter Gc-MAF zur Behandlung von Erkrankungen
8. Welche weiteren Mess-Werte können bei einer Gc-MAF- Therapie noch von Bedeutung sein?
9. Wissenschaftliche Literatur
10. Erklärung wichtiger Begriffe
11. Hinweise zur Proben-Gewinnung für den Nagalase-Test
12. Hinweise zur Zentrifugation von Gel-Monovetten

1. Zusammenfassung

  • Nagalase ist ein körpereigenes Enzym im Zuckerstoffwechsel.
  • Tumor-Zellen können Nagalase bilden.
  • Gc-MAF ist ein Makrophagen-aktivierender (immun- stimulierender) Faktor.
  • Gc-MAF wird aus Gc-Protein gebildet.
  • Die von Tumoren gebildete Nagalase kann die Bildung des immunstimulierenden Faktors Gc-MAF aus Gc-Protein verhindern.
  • Künstlich hergestelltes Gc-MAF wird als immunstimulierende Substanz eingesetzt.
  • Der Nagalase Test wird durchgeführt, um zu prüfen, ob eine Gc-MAF Therapie sinnvoll sein könnte („Therapie-Indikation“) und um die Wirkung einer Gc-MAF-Therapie zu verfolgen („Monitoring“).
  • Weitere Mess-Werte können bei einer Gc-MAF Therapie von Bedeutung sein: Vitamin D-Spiegel und Calcium-Wert im Blut, die genetische Variante des Vitamin D-Rezeptors und der Serum- Spiegel des löslichen uPA-Rezeptors.

2. Was ist „Nagalase“?

Die sog. „Nagalase“ ist ein körpereigenes Enzym, welches im Zucker- Stoffwechsel eine Rolle spielt. Der wissenschaftlich korrekte Name ist „N-Acetyl-Galaktosaminidase“. Nagalase kann bestimmte Zucker- Moleküle, nämlich das sog. N-Acetyl-Galaktosamin, aus großen Molekülen abspalten.

Yamamoto und Kollegen konnten zeigen, dass Tumore vermehrt Nagalase ausschütten. Entsprechend wurde auch gefunden, dass Tumor-Erkrankungen mit einem erhöhten Nagalase-Wert im Serum verknüpft sind („Tumor-Marker“). Aber auch bei einigen anderen Erkrankungen wurden erhöhte Nagalase-Werte gefunden.

Der von Tumoren produzierten Nagalase wurde eine unterdrückende Wirkung auf das Immunsystem zugeschrieben; medizinisch als „immun-supprimierende Wirkung“ bezeichnet. Die Nagalase- vermittelte Immun-Suppression bei Tumorerkrankungen trägt vermutlich dazu bei, das Wachstum des bestehenden Tumors und die Ausbildung von Metastasen zu fördern.

Die immunsupprimierende Wirkung von Nagalase wird dadurch erklärt, dass Nagalase die Bildung des immunstimulierenden Faktors Gc-MAF aus Gc-Protein verhindert. „MAF“ steht für „Makrophagen- Aktivierender Faktor“. Makrophagen sind sog. „Fress-Zellen“ der Immun-Abwehr.

3. Wie stellt man sich die Inaktivierung von Gc-MAF durch Nagalase vor?

Gc-MAF wird aus Gc-Protein gebildet.

Durch das Enzym „Nagalase“ wird die Zucker-Seitenkette des Gc- Proteins komplett abgespalten: das derart veränderte Gc-Protein kann nicht mehr in Gc-MAF überführt werden.

Mit anderen Worten: Die Wirkung von Nagalase auf Gc-Protein führt dazu, dass Gc-MAF nicht mehr gebildet werden kann.

Insofern wird der durch Tumoren gebildeten Nagalase eine immun- supprimierende Wirkung zugesprochen; also eine Wirkung, die zur Unterdrückung einer Immunantwort führt.

4. Nagalase Test : Was ist das?

Es gibt Testverfahren, mit denen die Aktivität der Nagalase im Serum bestimmt werden kann. Dabei wird aus einer Serumprobe die Nagalase isoliert und die Enzym-Aktivität vermessen.

Diese Verfahren bezeichnet man als Nagalase Test.

Erhöhte Nagalase-Werte im Blut wurden bei vielen Erkrankungen, insbesondere aber bei Tumor-Erkrankungen beschrieben.

Erhöhte Nagalase-Werte werden zur Entscheidung für eine Gc-MAF-Therapie herangezogen („Therapie-Indikation“).

Ein Abfall der Nagalase-Werte wird als Hinweis auf einen Therapie- Erfolg, insbesondere bei der Therapie mit Gc-MAF, gewertet („Therapie-Monitoring“).

5. Ich möchte den Nagalase Test durchführen lassen? Wie geht das?

Für den Nagalase Test wird eine Blutprobe (Serum) abgenommen und eingeschickt. Hinweise zur Proben-Abnahme finden Sie weiter unten.

Ein Anforderungsformular für die eigentliche Untersuchung finden Sie am Ende der Broschüre.

6. Was kostet der Nagalase Test und wie wird der Nagalase Test abgerechnet?

Die Abrechnung erfolgt für Privatpatienten nach der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Leider wird dieser Nagalase Test zurzeit von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen und muss ggf. vom Patienten selbst bezahlt werden. Der Preis für Selbstzahler beträgt € 67,04 und entspricht dem einfachen Satz der GOÄ.

7. Künstlich hergestellter Gc-MAF zur Behandlung von Erkrankungen

Nachdem die Makrophagen-aktivierende Wirkung des Gc-MAF beschrieben worden war, wurden auch Verfahren entwickelt, um Gc-MAF künstlich herzustellen und als immun-stimulierende Substanz anzuwenden.

Dabei profitiert dieser Therapie-Ansatz davon, dass künstlich hergestelltes Gc-MAF von der Serum-Nagalase nicht abgebaut werden kann.

Man hat deshalb Therapieverfahren entwickelt, bei denen GcMAF künstlich im Labor (in vitro) hergestellt wird und dann Patienten verabreicht wird.

8. Welche weiteren Mess-Werte können bei einer Gc-MAF-Therapie noch von Bedeutung sein?

Vitamin D-Spiegel und Serum Calcium

Die optimale Wirkung einer Gc-MAF-Therapie scheint abhängig zu sein von einem optimalen Vitamin D-Spiegel. Empfohlen werden Werte zwischen 30 und 70 μg/L.

Insofern wird empfohlen vor Gc-MAF-Therapie den Vitamin-D-Wert im Serum zu bestimmen und ggf. eine Therapie mit der Gabe von Vitamin D zu ergänzen.

Parallel wird empfohlen, die Serum-Calcium Werte zu bestimmen, um bei einem erhöhten Serum-Calcium-Spiegel die Vitamin D-Dosis zu reduzieren.

Von einigen Autoren wurde beschrieben, dass die Wirkung von Gc-MAF von genetischen Varianten des Vitamin-D-Rezeptors abhängt; den sog. „VDR-Genotypen“. Insbesondere die VDR-Varianten „Fok 1“ und „Bsm1“ wurden untersucht.

Am besten scheint der Genotyp FF/bb auf eine Gc-MAF-Therapie anzusprechen, gefolgt von Ff/Bb. Der Genotyp Ff/BB scheint am schlechtesten anzusprechen.

Die Information zum VDR-Genotyp wurde deshalb bei der Gc-MAF-Therapie für die Festlegung der Dosis herangezogen.

uPA-Rezeptor (uPA-R) im Serum

Es gibt Publikationen, die eine Rolle des sog. „uPA-Rezeptors“ (uPA-R) bei dem invasiven Wachstum von Tumoren und der Bildung von Metastasen nahelegen. Der Serumspiegel von löslichem uPA-R wurde als Prognose-Faktor für Tumoren beschrieben.

Insbesondere wurde ein Zusammenhang zwischen Gc-MAF-Wirkung und uPA-R bei Tumoren beschrieben: Gc-MAF reduzierte die Menge des von Tumorzellen freigesetzten uPA-R.

Einige Wissenschaftler empfehlen deshalb die Bestimmung des uPA-R im Serum im Rahmen einer Gc-MAF Therapie bei Tumorerkran- kungen.

Genetik des Gc-Proteins

Auch für das Gc-Protein werden genetische Varianten beschrieben. Inwieweit diese bei der Optimierung einer Gc-MAF-Therapie eine Rolle spielen ist noch Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen.

9. Literatur

Yamamoto 
Immunotherapy for prostate cancer with Gc-protein-derived macrophage- activating factor, gcMAF
Transl Oncol (2008a) 1: 65-72

Yamamoto
Immunotherapy of metastatic colorectal cancer with vitamin D-binding protein-derived macrophage-activating factor, GcMAF
Cancer Immunol Immunother (2008b) 57: 1007-1016

Diese Arbeit wurde vom Editor-In-Chief der Zeitschrift zurückgezogen “due to irregularities in the documentation for institutional review board approval

Yamamoto 
Immunotherapy of metastatic breast cancer patients with vitamin D-binding protein-derived macrophage activating factor (GcMAF)
Int J Cancer (2008c) 122: 461-467

Diese Arbeit wurde vom Editor-In-Chief der Zeitschrift zurückgezogen “due to irregularities in the documentation for institutional review board approval

Thyer 
A novel role for a major component of the vitamin D axis: vitamin D binding protein-derived MAF induces human breast cancer cell apoptosis through stimulation of macrophages
Nutrients (2013) 5: 32577-2589

Korbelik
The value of serum alpha-N-acetylgalactosaminidase measurement for the assessment of tumor response to radio- and photodynamic therapy
Br J Cancer (1998) 77(6): 1009-1014

Wang
Schindler Disease: the molecular lesion in the alpha-N-acetylgalactosaminidase gene that causes an infantile neuroaxonal dystrophy
J Clin Invest (1990) 86: 1752-1756

Reddi 
Serum alpha-N-acetylgalactosaminidase is associated with diagnosis/prognosis of patients with squamous cell carcinoma of the uterine cervix
Cancer Letters (2000) 158: 61-64

Kisker
Vitamin D binding protein-macrophage-activating-factor (DBP-maf) inhibits angiogenesis and tumor growth in mice
Neoplasia (2003) 5: 32-40

Saharuddin
Tumor cell alpha-N-acetylgalactosminidase activity and its involvement in GcMAF-related macrophage activation
Comparative Biochemistry and Physiology Part A (2002) 132: 1 – 8

Thyer 
Therapeutic effects of highly purified de-glycosylated GcMAF in the immunotherapy of patients with chronic diseases
Am J Immunol (2013) 9: 78-84

Gregory
Vitamin D binding protein-MAF directly inhibits proliferation, migration, and uPAR expression of prostate cancer cells PLoS ONE (2010) 5: e13428

Benis and Schneider
The effects of vit. D binding protein MAF and colony-stimulation factor-1 on hematopoietic cells in normal and osteopetrotic rats
Blood (1996) 88: 2898 -2905

Fabris
Role of angiotensin-converting enzyme and vitamin D receptor gene polymorphisms in cancer anorexia-cachexia syndrome
Am J Immunol (2012) 8: 65-70

Uto
GcMAF: our next-generation immunotherapy Nature (2012) 485: S67-S70

Nagasawa
Association of the macrophage activating factor (MAF) precursor activity with polymorphism in vitamin D-binding protein
Anticancer Res (2004) 24: 3361-3366

Thyer 
Gc protein-derived macrophage-activating factor decreases alpha-N- acetylgalactosaminidase levels in advanced cancer patients OncoImmunology (2013) 2: e25769

Kuchiike 
Degalactosylated/desialylated human serum containing GcMAF induced macrophage phagocytic activity and in vivo antitumor activity Anticancer Res (2013) 33: 2881-2886

Inui 
Clinical experience of intergrative cancer immunotherapy with GcMAF Anticancer Res (2013) 33: 2917-2920

Yamamoto 
Prognostic utility of serum alpha-N-acetylgalactosaminidase and immunosuppression resulted from deglycosylation of serum Gc protein in oral cancer patients
Cancer Res (1997) 57: 295-299

10. Erklärung wichtiger Begriffe

 

Bsm1 Bsm1 bezeichnet eine genetische Variante des Vitamin D-Rezeptors. Für diese Variante sind drei Formen bekannt: BB, Bb, bb.
DBP s. Gc-Protein
Galaktosamin Ein chemisch definiertes Zucker-Molekül.
http://de.wikipedia.org/wiki/Galaktosamin
Galaktose Ein chemisch definiertes Zucker-Molekül.
http://de.wikipedia.org/wiki/Galactose
Galaktosidase Ein Enzym, das Galaktose abspaltet.
Fok1 Fok1 bezeichnet eine genetische Variante des Vitamin D- Rezeptors. Für diese Variante sind drei Formen bekannt: FF, Ff, ff.
Gc-MAF Auch vielfach als „GcMAF“ abgekürzt ist ein Makrophagen-aktivierender Faktor, der durch teilweise Abspaltung der Zucker-Seitenkette aus Gc-Protein gebildet wird. Aus der Trisaccharid-Seitenkette des Gc- Proteins wird Galaktose und Sialin-Säure, es verbleibt N- Acetylgalaktosamin.
GcMAF s. Gc-MAF
Gc-Protein Gc- Protein ist ein Serumprotein, welches die Fähigkeit besitzt Vitamin D zu binden. Aus diesem Grund wird es auch als Vitamin D-bindendes Protein (DBP) bezeichnet. Gc-Protein besitzt eine aus drei Zuckern bestehende Seitenkette; diese drei Zucker sind eine Galaktose, eine Sialinsäure und ein N-actely-galaktosamin. http://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin-D-bindendes_Protein
GOÄ Amtliche Gebührenordnung für Ärzte; gilt für die Leistungsabrechnung bei privat versicherten Patienten.
Immunsuppression Suppression bedeutet Unterdrückung und Immunsuppression bezeichnet die Unterdrückung einer Immunantwort durch unterschiedliche Mechanismen, wie Krankheiten, Behandlung mit „immunsuppressiven“ Medikamenten oder bestimmte Umwelt-Einflüsse. Der von Tumor-Zellen gebildeten „Nagalase“ wird ebenfalls eine immunsuppressive Wirkung zugesprochen.
MAF Abkürzung für Makrophagen-aktivierender Faktor. Es gibt mehrere Faktoren die Makrophagen aktivieren können; Gc-MAF ist einer davon.
Makrophagen Makrophagen (aus dem Griechischen frei übersetzt: „Große Fresser“) sind Fress-Zellen des Immunsystems und spielen eine Rolle bei einer Abwehr-Reaktionen des Körpers, insbesondere bei der Immun-Antwort. http://de.wikipedia.org/wiki/Makrophagen
Nagalase Die sog. „Nagalase“ ist ein körpereigenes Enzym, welches im Zucker-Stoffwechsel eine Rolle spielt. Der wissenschaftlich korrekte Name ist „N-Acetyl- Galaktosaminidase“. Nagalase kann bestimmte Zucker- Moleküle, nämlich das sog. N-Acetyl-Galaktosamin, aus großen Molekülen abspalten.
Sialidase Ein Enzym, das Sialin-Säure abspaltet.
Sialin-Säure Ein chemisch definiertes Zucker-Molekül.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sialins%C3%A4ure
VDR Abkürzung für Vitamin D-Rezeptor. Der VDR ist ein zelluläres Molekül und bindet Vitamin D. Durch diese
Bindung werden die Effekte des Vitamin D auf die Zelle vermittelt. http://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin-D-Rezeptor
uPA Abkürzung für Urokinase-typ Plasminogen Aktivtator, auch als „Urokinase“ bezeichnet. Diesem Molekül wird
eine Rolle zugesprochen bei dem invasiven Wachstum von Tumoren und der Bildung von Metastasen. http://de.wikipedia.org/wiki/Urokinase
uPA-R Abkürzung für „uPA-Rezeptor“. Dieses Molekül auf der Oberfläche von Zellen – auch von Tumorzellen – bindet
uPA und wird als ein wichtiges Molekül bei dem invasiven Wachstum von Tumoren und der Bildung von Metastasen angesehen.Ein Teil des von Tumorzellen gebildeten uPA-R wird von der Tumorzelle freigesetzt und kann im Serum als sog. „löslicher uPA-R“ nachgewiesen werden. Der Serum- Spiegel des löslichen uPA-R wird als Tumor-Marker angesehen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Urokinase

11. Hinweise zur Proben-Gewinnung für den Nagalase Test

Der Nagalase Test wird an einer Serum-Probe durchgeführt, wie in den Originalarbeiten von Yamamoto et al. (s.o. unter „Literatur“) beschreiben.

Für die Untersuchung ist mindestens 1 ml Serum notwendig.

Durch Venen-Punktion wird vom Patienten Vollblut abgenommen: aus dem Vollblut wird durch Gerinnung und anschließende Zentrifugation Serum gewonnen. Der Patient sollte nüchtern sein.

Um den Einfluss einer transportbedingten Hämolyse zu vermeiden, das Serum bitte nach Abnahme mit dem Serum-Röhrchen (z.B. Serum-Gel-Monovette von Sarstedt oder Serum Vacutainer von BD) und nach Zentrifugation in ein neutrales Röhrchen überführen zum Verschicken.

Serum Gel-Monovetten werden 10 Minuten bei 2.500 x g zentrifugiert (Hinweise zur Zentrifugation s.u.)

Die Serum-Gel-Monovetten sollten die ersten 15 Minuten nach der Blutentnahme stehend zur Gerinnung gelagert werden, da es sonst zu einer „Wurst-Bildung“ kommt. Diese Wurst-Bildung verhindert – besonders bei starren Rotoren – bei der Zentrifugation die Ausbildung der Gel-Trennschicht und damit die optimale Trennung von Blutkuchen und Serum.

WICHTIG: Trübe Seren (Lipide?) und hämolytische Seren (Rot-färbung) können im Nagalase-Test nicht analysiert werden. Deshalb empfiehlt sich (wie oben bereits erwähnt) die Abnahme beim nüchternen Patienten.

Das abgefüllte Serum bitte mit dem ausgefüllten Anforderungsschein (s.u.) in einem stabilen Transport-Behälter per Post an folgende Adresse schicken:

Praxis
Prof. Dr. med. M. Kramer
Postfach 103320
D-69023Heidelberg
Wenn Sie einen Kurierdienst nutzen, bitte weiterhin die Hausanschrift der Praxis angeben:

Mönchhofstraße 52 D-69120 Heidelberg
Kontakt:
Tel.: 06221 4340 963
Fax: 06221 4340 964

12. Hinweise zur Zentrifugation von Gel-Monovetten

Die zur Erreichung der G-Zahl (relative Zentrifugalbeschleunigung [RZB]) notwendige Drehzahl hängt vom Radius der Zentrifuge ab. Wenn „r“ der Radius in cm und „n“ die Umdrehungen /min sind, gilt für die relative Zentrifugalbeschleunigung (RZB) in „g“ (DIN 58970-2) folgende Gleichung:

RZB [g]= 0,00001118 x r n2
So werden z.B. bei einer Labofuge 200 von Heraeus (Radius 9,65 cm) 2.500 x g etwa mit einer Drehzahl von 5.000/min erreicht.

Auf der Internetseite der Firma Sarstedt (www.sarstedt.com; Abb. 2 s.u.) finden Sie die Informationen zu den Abnahme-Röhrchen und einen Rechner, mit dem Sie die notwendige Drehzahl Ihrer Zentrifuge ermitteln können.

Nach der Zentrifugation sollte die Gel-Schicht über dem ganzen Blutkuchen liegen und keine Verbindung mehr zwischen Blutkuchen und Serum bestehen. Dies ist bei Ausschwing-Rotoren immer gewährleistet.

Bestehen nach der Zentrifugation Zweifel, ob die Gelschicht den Blutkuchen sicher vom Serum trennt, sollte das Serum in ein neutrales Röhrchen umgefüllt werden, durch abpipettieren oder abkippen. Dies wird insbesondere bei starren Rotoren empfohlen.

Nagalase Test

Quelle: www.sarstedt.com

Nagalase Test

Quelle: www.sarstedt.com

Download: Info Praxis Dr. Kramer Heidelberg – Postfach für Proben

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Download: UA-005 Nagalase Test 16.09.2013

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Download: UA-005 Nagalase Test 16.09.2013

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Weiterführende Links zum Thema Nagalase:

Nagalase kann gestoppt werden – GcMAF macht es möglich

Was ist eigentlich Nagalase ?

Nagalase kann gestoppt werden – GcMAF macht es möglich

Inhalt

Nagalase kann gestoppt werden – GcMAF macht es möglich

Ein wirksames Mittel gegen einen Tumor oder andere fatale Krankheiten herzustellen, das ist das Wunschziel aller Forscher und Pharmakonzerne: Seit einigen Jahren verspricht die alternative Therapieform GcMAF gerade Krebspatienten jetzt wieder Hoffnung auf Heilung. Entdeckt bzw. begründet wurde diese neue Behandlungsmethode vom japanischen Professor Nobuto Yamamoto, der mittels der Therapieform bzw. des Proteins GcMAF insgesamt 30 Tumorpatienten von den anfallenden Symptomen befreien konnte. Dabei ist es auch nach sieben Jahren zu keinem Rückfall gekommen. Das GcMAF sowie die entsprechenden Therapien aus den Saisei-Mirai Clinics Japan können Sie im Original über uns beziehen. Innerhalb der EU sind wir das einzige Unternehmen das dieses originale GcMAF vertreibt.

Nagalase: Körpereigenes Enzym wird von Tumorzellen hergestellt

Wichtige Faktoren sind hierbei die Nagalase sowie das Immunsystem. Nagalase bildet zum einen quasi die Grundlage für das Verwenden von GcMAF, zum anderen ist die Nagalase wichtig für die gezielte Überwachung des jeweiligen Therapieerfolgs. Bei der Nagalase handelt es sich um ein essentielles körpereigenes Enzym, das einen wesentlichen Faktor im Glycan-Katabolismus respektive im Zucker-Stoffwechsel darstellt und von Tumorzellen produziert wird. Der wissenschaftlich korrekte Name für Nagalase ist N-Acetyl-Galaktosaminidase. Das Enzym hat dabei die Fähigkeit, das Zucker-Molekül N-Acetyl-Galaktosamin aus großen Molekülen abspalten. Das körpereigene Enzym Nagalase soll dabei eine immun-supprimierende Wirkung – also eine unterdrückende Wirkung – auf das menschliche Immunsystem ausüben. Vermutlich trägt diese Immun-Suppression bei Tumoren bzw. bei Tumorerkrankungen dann zum Wachstum solcher Wucherungen und zur Ausbildung von Metastasen bei.

Nagalase, GcMAF, Enzym, Tumor, Krebs

Das Immunsystem im Fokus

Dieser Vorgang wird von Wissenschaftlern dahingehend erklärt, dass so die Herstellung des immunstimulierenden Faktors GcMAF verhindert wird. Dabei wird das GcMAF von der Nagalase in eine inaktive Form versetzt, so dass das Immunsystem es nicht mehr als Signalsubstanz nutzen kann. Zudem werden auch die so bezeichneten Makrophagen dann nicht mehr durch das GcMAF aktiviert. Das hat fatale Folgen. Denn die Makrophagen sind für die Abwehr von gesundheitsgefährdenden Eindringlingen rund um Viren und Bakterien verantwortlich. Bekannt ist diesbezüglich, dass Nagalase von Tumoren vermehrt ausgeschüttet wird, was eben zu einer Schwächung des Immunsystems führt. Laut Wissenschaftlern und Medizinern wie Dr. Yamamoto ist daher ein erhöhter Nagalase-Wert mit dem Tumorwachstum bzw. dem Tumor an sich verknüpft. Durch die regelmäßige Zuführung von im Labor erstellten GcMAF kann der Prozess aber wieder umgedreht und im Hinblick auf das Immunsystem dafür Sorge getragen werden, dass die Makrophagen wieder massiv die bösartigen Zellen angreifen.

Kontinuierliche Tests geben Aufschluss über den Nagalase Enzym Wert

Für Ärzte bietet sich Nagalase dabei explizit als relativer Verlaufsmarker bei einem Tumor bzw. Tumorerkrankungen an. Dafür sollten – in zeitlich definierten Abständen – kontinuierlich verschiedene Werte gemessen werden. Anhand der dann vorliegenden Messwerte kann der behandelnde Arzt erkennen, welchen negativen oder positiven Einfluss Signalsubstanzen wie das Protein GcMAF oder zum Beispiel auch Medikamente (Vitamin B 17) auf den Tumor ausüben. Allerdings muss hierbei stets bedacht werden, dass das Enzym Nagalase für die körperlichen Funktionen von essentieller Bedeutung ist.

Nagalase Enzym: Vorkommen im Blut gibt Aufschluss über Therapieerfolg

Finden die Ärzte bei einer entsprechenden Untersuchung das Nagalase Enzym dabei vermehrt im Blut des Patienten, stellt dies ein Indiz für eine Tumor- bzw. Krebserkrankung dar, die aggressiv und invasiv im Körper fortschreitet Das Immunsystem bekämpft die schädlichen Eindringliche nicht. Werden im Laufe der Krebsbehandlung mit GcMAF dann immer weniger des Nagalase Enzym im Blut gefunden, weist dies demgegenüber auf den Erfolg der medikamentösen Behandlung bzw. der Therapie hin. In diesem Fall ist die Tumor Erkrankung dann weniger aggressiv und befindet sich quasi auf dem Rückzug. Dies eröffnet dann auch sofort neue Möglichkeiten m Hinblick auf weiterführende medizinische Maßnahmen, wie zum Beispiel Bestrahlung und Chemotherapie.

Wenn Sie weitere Fragen zu Nagalase und GcMAF haben, verwenden Sie bitte unser Anfrageformular.

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Die GcMAF Therapie

Die GcMAF Therapie

GcMAF Therapie – GcMAF (vom Gc Protein abgeleiteter, Makrophagen-Aktivierungsfaktor) kommt in unserem Körper natürlich vor und aktiviert Makrophagen, um Krebszellen und fremde Eindringlinge wie Bakterien und Viren zu zerstören, auch schwere Krankheiten wie Krebs, HIV und viele viral und nicht viralbedingte chronische Erkrankungen werden von Makrophagen eleminiert.

Grundsätzlich stimmuliert GcMAF das körpereigene Immunsystem, um sich selbst zu verteidigen. Das verhindert, dass sich Krankheiten, unkontrolliert verbreiten. In speziellen, hochspezialisierten und sterilen Laboren (Zell-Verarbeitungs-Zentren) werden kleine Proben von Seren gesunder Menschen verwendet, um GcMAF herzustellen. Das hochaktive GcMAF wird intramuskulär (IM) oder subkutan (SC) dem Patienten in der Regel zwei bis dreimal pro Woche injiziert. Über die Dauer von Wochen und Monaten wird das Immunsystem durch die Aktivierung von Makrophagen gestärkt und beginnt Krebszellen, Viren und Bakterien zu beseitigen. Neben den GcMAF Injektionen, kann auch eine andere Form von GcMAF aus hochwertigem Kolostrum hergestellt werden. Diese können oral und auch als Spray verabreicht werden, um Makrophagen im lymphatischen Gewebe zu aktivieren. Wenn das Immunsystem gegen die Krankheit aktiv werden soll, benötigt es Informationen über die anzugreifenden Zellen.  Es gibt in unserem Körper spezielle Zellen, die wie Wächter arbeiten. Die wichtigsten und potentesten Vertreter sind die dendritischen Zellen.  Die Aufgabe ist, bösartige Zellen aufzunehmen und diese bestimmten Immunzellen (Lymphozyten) zu präsentieren. Durch diese Informationen entwickeln sich Antigen-spezifische Lymphozyten zu Killerzellen, die überall im Körper bösartige Zellen angreifen und eliminieren. Teil dieser Lymphozyten entwickelt sich zu Gedächtniszellen, die auf Dauer eine entsprechende Immunantwort ermöglichen. Voraussetzung also ist für die Bekämpfung der Tumorzellen durch das Immunsystem ist die spezifische Information. Mittels der Antigenpräsentation können die Lymphozyten die Tumorzellen erkennen  und eine langfristige Abwehr gegen sie aufrechterhalten. Immuntherapien gelten als möglicher Durchbruch bei der Behandlung von schwerwiegenden Krankheiten wie zum Beispiel Krebs. Durch eine Stärkung des Immunsystems werden die Selbstheilungskräfte des Menschen aktiviert. Die Wirkstoffe unterstützen den Körper dabei, Krebszellen selbst zu erkennen und zu bekämpfen.

Inhalt

 

Allgemeine Ziele der GcMAF Therapie sind:

 

  • das Wohlbefinden und die Lebensqualität zu steigern
  • den Patienten zu stabiler Gesundheit zu verhelfen, sodass dieser wieder regelmäßig am Leben teilnehmen kann.
  • ein langes Leben zu ermöglichen
  • den Effekt anderer Therapien zu verstärken
  • das Immunsystem wiederherzustellen
  • die Anzahl der Monozyten (Makrophagen) zu erhöhen, um aktiv Krebszellen, Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger im Körper zu zerstören
  • die Reifegeschwindigkeit von dendritischen Zellen zu erhöhen
  • 2nd. Generation GcMAF“ Vorteil, dass es ohne Nebenwirkungen dauerhaft anwendbar ist. Die Therapie kann so lange wie notwendig durchgeführt werden. In meisten Fällen ist das ein großer Vorteil gegenüber den alternativen Therapiemethoden, die aufgrund ihrer Toxizität in der Anwendungsdauer limitiert und somit beschränkt sind.
  • GcMAF der 2ten Generation verliert nicht an der Wirksamkeit und aktiviert solange Makrophagen, wie die Behandlung angewendet werden soll.

 Indikationen der GcMAF Therapie:

 

  • GcMAF- Therapien wirken besonders synergistisch mit Therapien, die dem Immunsystem nicht schaden. Beispiele sind Hormontherapien, monoklonale antibody Medikamenten, Klein- Molekül Medikamenten, Signal- Transduktions Inhibitoren (HER2 inhibitors, BRAF inhibitors, EGFR inhibitors), Angiogenese Inhibitoren, Immunotherapie Medikamenten (bspw. CTLA-4 Protein).
  • Kombination mit Low-Level-Lasertherapien ist besonders empfohlen.
  • Besonders erfolgreich bei der Behandlung von
    – Krebs
    Hepatitis B und C Virus (HBV, HCV)
    – HIV/ AIDS
    – Herpes Simplex Virus (HSV)
    – Tuberkulose
    – Pneumonie Infektionen
    – Epstein-Barr Virus (EBV)
    – Harnwegsinfektionen
    – Endometriose
    – Selektiven IgA Defizit- Störungen
    – Influenza Virus
    Chronischen Erschöpfungssymptomen (CFS)
    – Myalgischer Enzephalomyelitis (ME)
    Autismusspektrumsstörungen (ASD)

In Zusammenarbeit mit der Universität Tokushima,Universität Kanazawa, Universität Kobe Graduate School of Medicine

 

1990 wurden die ersten Forschungen in Philadelphia von Prof. Yamamoto durchgeführt. Seitdem sind 46 wissenschaftliche Forschungsberichte publiziert worden, die zeigen, dass GcMAF das Immunsystem wieder so erfolgreich aufbaut, dass es in der Lage ist, Krebs und andere Krankheiten zu beseitigen.

Prof. Yamamoto war bei 30 Krebsfällen in der Lage, die Symptome vollständig zu beseitigen. Auch nach sieben Jahren gab es keine Rückfälle. Viele Patienten, bei denen die schulmedizinische Behandlung nicht geholfen hat und denen gesagt wurde, dass man nichts mehr für sie tun könne, wurden durch GcMAF behandelt. Statistisch gesehen hat jeder Krebspatient mit Metastasen innerhalb von fünf Jahren eine Überlebenschance von 1 zu 1000.

Die Tatsache, dass viele Probanden über diesen Zeitrahmen hinaus leben, ist der Beweis für die herausragende Heilkraft des Immunsystems. Viele der sich im dritten und vierten Krebsstadium befindenden Probanden berichten von einem erhöhten Energieniveau und einer Reduzierung der Schmerzen, was sie wieder arbeitsfähig macht und ihnen eine fast normale Fortsetzung ihres gewohnten Lebens gestattet.
GcMAF kann den Schaden, der durch Krebs sowie eine Chemo- oder Strahlentherapie bereits verursacht worden ist, nicht rückgängig machen. Es kann jedoch helfen, wenn alle anderen Methoden versagt haben.

GcMAF ist ein natürliches, im Körper vorkommendes Protein, dass die Leber aus GcProtein (ein Vitamin D bindendes Protein) in den Gc-Makrophagen-Aktivierungs-Faktor umwandelt.

Bei allen gesunden Menschen gibt GcMAF den Makrophagen im Blut die Anweisung, den Körper nach malignen Elementen (z.B. Krebszellen oder Viren) zu durchsuchen und diese zu eliminieren. Die malignen Partikel scheiden jedoch das sog. Enzym Nagalase aus, welches die Produktion von GcMAF unwirksam macht, so dass die Makrophagen keine antikanzerogene, antivirale, antibakterielle Instruktion mehr erhalten. Das Resultat: Ein nicht ausreichend wirksames Immunsystem.

 GcMAF Therapie Überblick:

 

  • Die Therapie mit hochdosiertem GcMAF besteht in der Regel aus 48 Dosen und reicht für eine Behandlungsdauer von 6 Monaten bei einer 2 maligen wöchentlichen Verabreichung.
  • Bei fortgeschrittener Erkrankung kann hochdosiertes GcMAF auch 3-mal wöchentlich verabreicht werden.
  • Zusätzliche Behandlungen, individuell abgestimmt auf die Schwere und das Stadium der Erkrankung, können zusätzlich benötigt werden.
  • Die Behandlung sollte so lange wie nötig bei hoher Dosierung fortgesetzt werden, um Krebszellen, Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger im Körper dauerhaft zu zerstören
  • Für die wirksamste Behandlung schwerster Krankheiten wird empfohlen eine Kombination von GcMAF Injektionen in Verbindung mit einer täglichen oralen, wie sublingualen Verabreichung von Kolostrum MAF.
  • Eine längerfristige Einnahme von Erhaltungsdosen hochdosierten GcMAFs kann notwendig werden, um eine Wiederkehr der Krankheit auszuschließen, selbst wenn keine Anzeichen der Krankheit mehr vorhanden sind.
  • Eine orale Einnahme von Colostrum MAF stellt eine einfache und langfristige Option dar, um die Gesundheit zu erhalten

 Andere wichtige Punkte der GcMAF Therapie:

 

  • Die Aktivierung von Makrophagen durch hohe Dosen von GcMAF ist ein wichtiger Bestandteil einer jeden Behandlungsmethode, die allein oder unterstützend für andere Therapien verwendet wird.
  • GcMAF funktioniert besonders gut in Synergie mit den Therapien, welche das Immunsystem nicht schädigen. Beispiele für diese sind Hormontherapien, monoklonale Antikörper-Medikamente, klein-molekulare Medikamente, Signaltransduktions-Hemmer (HER2-Hemmer, BRAF-Hemmer, EGFR-Hemmer), Angiogenese-Hemmer sowie Immuntherapie Medikamente, die auf CTLA-4-Protein basieren.
  • Die 2. Generation GcMAF hat den Vorteil, keine Nebenwirkungen zu verursachen, so dass Behandlungen langfristig fortgesetzt werden können und sollen, solange diese zur Krankheitsbehandlung notwendig sind. Dies ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber vielen herkömmlichen Therapien, die in ihrer Verwendung dadurch eingeschränkt werden, dass sie kumulativ toxisch sind.
  • GcMAF wird während der Einnahmedauer nicht aufhören, weitere Makrophagen zu aktivieren. Dies geschieht unabhängig davon ob GcMAF oral oder injektiös verabreicht wird.
  • Die Qualität des Wirkstoffes ist für den Erfolg der Immuntherapie entscheidend. Ein besonderer Fokus hierbei, wird auf die Aufreinigung der verwendeten Substanzen gelegt. Wir kooperieren mit modernsten Weltweiten Kliniken, Laboren und deren Universitäten, wo auch die Weiterbildung der Ärzte auf dem höchsten Standard gestellt ist.

 

GcMAF Therapie

Vergleich der Konzentration der 1. Generation GcMAF mit der 2. Generation Saisei Mirai GcMAF – GcMAF Therapie

 

Es wird therapiert nach dem Prinzip, keinen Schaden zu verursachen.

Zweite Generation GcMAF:

 

Die zweite Generation GcMAF wird nach einem patentierten Prozess hergestellt, welcher in einer Kooperation mit den japanischen Saisei Mirai Kliniken und weiteren Forschern der University of Tokushima entwickelt worden ist. Diese Spezialisten widmeten dem Studium des GcMAFs über 20 Jahre Forschungszeit. Das in steriler Umgebung gefertigte GcMAF der zweiten Generation ist 15 mal höher konzentriert, aktiver und stabiler als vergleichbares GcMAF der ersten Generation, das momentan in der Medizin Verwendung findet. Die höhere Stabilität ist auf eine geringere Oxidationsneigung zurückzuführen, wodurch kaum Nebenwirkungen bei einer Großzahl der Patienten auftraten. Niedriges Fieber und Neurodermitis konnten bei etwa 1 von 100 Patienten beobachtet werden. Allerdings klangen beide Nebenwirkungen nach kurzer Zeit wieder ab.

  • 0,5 ml des hochdosierten GcMAFs entsprechen etwa 1500 ng GcMAf
  • GcMAF ist ein natürliches Produkt der Immuntherapie und wird aus Seren extrahiert. Vergleichbar mit der Differenz an vorliegenden Lymphozyten oder natürlichen Killerzellen bei verschiedenen Menschen, sind auch unterschiedliche Konzentrationen bei der GcMAF-Gewinnung möglich.
  • Das GcMAF wird produziert unter antiseptischen Bedingungen in dafür hochspezialisierten Laboren. Bei der Produktion findet zudem eine sterile Filtration Verwendung.
  • Die 2. Generation GcMAF wurde seit April 2011 bei tausenden Patienten in japanischen Kliniken angewandt. Dabei wurden intramuskuläre (IM), subkutane (SC) und intratumorale (IT) Injektionen durchgeführt.

Wie verläuft der Herstellungsprozess der 2. Generation GcMAF?

 

Die 2. Generation GcMAF wird in Zell-Verarbeitungs-Zentren anhand von Seren gesunder Menschen hergestellt. Diese Seren werden ausführlich analysiert und abschließend steril gefiltert, um eine maximale Sicherheit zu gewährleisten.

Was sind Makrophagen?

 

Makrophagen (griechisch: große Esser) sind Zellen, die durch die Differenzierung von Monozyten, einer Art weißer Blutkörperchen, im Gewebe produziert werden. Sie sind Teil des allgemeinen Abwehrsystems (angeborenen Immunsystems) und unterstützen zudem spezifische Abwehrmechanismen (adaptives Immunsystem) bei Wirbeltieren. Ihre Aufgabe als sowohl stationäre wie mobile Zellen ist es, Zellrückstände und Krankheitserreger zu phagozytieren (zu ummanteln und anschließend zu zerstören). Zusätzlich stimulieren Sie die Lymphozyten und andere Immunabwehrzellen dazu, auf Krankheitserreger zu reagieren. Zusammenfassend sind Makrophagen spezielle phagozytische Zellen, welche Fremdstoffe, infektiöse Mikroben und Krebszellen durch Zerstörung und anschließende Verdauung bekämpfen.

GcMAF TherapieIm nebenstehenden Diagramm werden die verschiedenen Stufen der Verdauung eines Krankheitserregers durch Makrophagen dargestellt.

 

Benennung der Zellbestandteile: 1. Krankheitserreger, 2. Phagosom, 3. Lysosom, 4. Abfallprodukte  5. Zytoplasma, 6. Zellmembran.

  • A: stellt die Aufnahme eines Krankheitserregers durch die Makrophage dar. Ein Phagosom wird innerhalb der Zelle gebildet.
  • B: Die Fusion der Lysosome mit den Phagosomen bildet ein Phagolysosom. Der Krankheitserreger wird durch verschiedene Enzyme aufgespalten.
  • C: Die Abfallprodukte werden ausgeschieden oder assimiliert (letzteres in der Graphik nicht aufgeführt).

Maligne Zellen und Viren sondern ein Enzym namens Nagalase ab, welches das GcProtein attackiert, indem es den Zucker spaltet, der zur Herstellung von GcMaf benötigt wird. Das bedeutet, dass die Makrophagen nie den Auftrag erhalten aktiv zu werden. Auf diese Art und Weise wird es Viren und Krebszellen ermöglicht, ungehindert wachsen zu können und somit das Immunsystem zu schädigen. Der Nagalasewert ist ein bedeutender Indikator für den Zustand des Immunsystems.

Hohe Nagalasewerte bedeuten, dass der Körper ineffizient bei der Bekämpfung von Eindringlingen arbeitet. Ein gesunder Körper hat einen Wert unter 0,65. Bei vielen Menschen, die GcMaf eingenommen haben, hat sich der Nagalasewert in weniger als acht Wochen halbiert. Eine Reduzierung des Nagalasewertes deutet darauf hin, dass eine Person auf die GcMaf Therapie anspricht und dass es zu sichtbaren und/oder fühlbaren Verbesserungen kommt.

Nur sehr wenige Labors sind in der Lage, den Nagalasewert im Serum zu bestimmen.

Schwere Krankheiten wie Krebs, HIV und Hepatitis werden bei der Einnahme von GcMaf durch das Immunsystem erkannt; so wird unser Immunsystem aktiviert und kann sich verteidigen. Auf diese Weise können die Krankheiten von dem eigenen Immunsystem eliminiert werden.  Die Makrophagen-Aktivierung ist immer für die Wirksamkeit eines funktionierenden Immunsystems notwendig.

Die GcMaf Gabe erfolgt auch noch eine zeitlang nach Beendigung der Therapie zur Vermeidung eines Rückfalls.

Vitamin D als bindendes Protein

 

Das Vitamin D ist auch als bindendes Gc-Protein bekannt. Es wird im Körper, genauer durch die Leber, hergestellt, wenn der menschliche Körper Sonnenlicht ausgesetzt ist. Das Protein bindet sich zum Transport und zur Anlagerung in unserem Körper an 25 (OH) Vitamin D. Es existieren verschiedene Formen von Vitamin D BP,  Vitamin D BP ist insbesondere bei Lebererkrankungen die wichtigste Abbauzelle von außerzellulärem G-aktin. Es aktiviert Makrophagen durch GalNAc- modifizierte Gc Proteine.

Dabei hat Vitamin D BP kaum Einfluss auf die Verteilung, Aufnahme, Aktivierung und biologische Potenz von hormonellem Vitamin D in unserem Körper. Vitamin D als bindendes Protein ist ein natürlicher makrophagischer-Aktivierungsfaktor in unserem Körper.

Faktoren, die Einfluss auf das Vitamin D BP Niveau haben

 

Lebererkrankungen wirken sich negativ auf das Niveau von Vitamin D BP (Gc Proteine) in unserem Körper aus. Chronische Lebererkrankungen haben dabei geringere Auswirkungen auf die Vitamin D BP Konzentration als akutes Leberversagen. Ebenso verringern Traumata und chirurgische Eingriffe das Niveau. Insbesondere septische Infektionen konsumieren Vitamin D BP schneller, als der Körper es bereitstellen kann.

350-500 mg/Liter entsprechen einer normalen Vitamin D BP (Gc Protein) Konzentration eines Serums. Während erkrankte ein Niveau von 100 mg/Liter aufweisen, bei einer Konzentration von unter 80 mg/Liter erhöht sich die Sterbenswahrscheinlichkeit auf 85%. Liegt mindestens 80 mg/Liter vor, steigt die Überlebenswahrscheinlichkeit auf 43% an.

Makrophagische Aktivierungsfaktoren (MAF)

Was ist ein makrophagischer Aktivierungsfaktor?

 

  • MAFs, makrophagische Aktivierungsfaktoren, sind Glycoproteine, die die makrophagische Aktivität erhöhen und diese in natürliche Killerzellen transformieren. Vitamin D BP (Gc Protein) ist der primäre MAF. Die glykosylisierten Gc Proteine stellen die besten MAF dar.
  • Eine GcMAF Makrophagen-Aktivierungs-Therapie ist bei der Behandlung von Krankheiten wie Krebs, HIV AIDS, Hepatitis B virus (HBV), Hepatitis C virus (HCV), Herpes Simplex Virus (HSV), Tuberkulose, Lungenentzündungen, Epstein-Barr Virus (EBV), Harnwegsentzündungen (UTI), Endometriose, selektivem IgA Defizit-Syndrom und der Grippe sinnvoll.
  • Während das Immunsystem gesunder Menschen viele Krankheiten abwehren oder beseitigen kann, profitieren insbesondere immungeschwächte Menschen von einer GcMAF Therapie.
  • Bei einer großen Mehrzahl der Patienten traten keine Nebenwirkungen durch die Therapie mit der 2. Generation GcMAF auf. Niedriges Fieber und Neurodermitis konnte bei etwa 1 von 100 Patienten beobachtet werden, welche mit GcMAF therapiert wurden. Beide Nebenwirkungen klangen nach kurzer Zeit wieder ab.

In Kombination mit anderen Behandlungsmethoden

 

GcMAF kann bei einer Vielzahl von anderen Standardbehandlungen und Medikamenten unterstützend eingesetzt werden. Aus diesem Grund verstehen wir die Therapie als integrative Medizin.

  • Eine Kombination mit anti-Krebs Medikamenten oder einer Strahlentherapie ist möglich. Damit GcMAF seine volle Wirkung entfalten kann, wird empfohlen  eine Anwendung einige Tage vor der Chemotherapie. Allerdings haben Strahlentherapien keine signifikant negativen Auswirkungen auf die Behandlung durch GcMAF, womit eine gleichzeitige Behandlung beider Therapiemethoden möglich ist. Aus klinischen Erfahrung nach, stellt sich ein besonders starker Krebszellen zerstörender Effekt bei den Patienten ein, welche in Kombination eine Radiotherapie vornehmen und zuvor durch eine Chemotherapie behandelt worden sind.
  • Studien belegen, dass GcMAF durch die Aktivierung der Makrophagen zusätzlich zur Tumor zerstörenden Wirkung eine anti-angiogene Aktivität erzeugt.
  • GcMAF kann mit einer sonodynamischen Therapie (SDT), photodynamischen Therapie (PDT), beiden Therapieformen (Sonophotodynamische Therapie, SPDT), Maitake Extrakt, bakteriellen Vakzinen, hohen Dosen IV Vitamin C, niedrigen Dosen Naltrexone (LDN); Alpha-Lipon Säure, einer Hyperthermie Therapie, Immuntherapie und mit Krebs Impfstoffen (z.B. autologen Krebs-Impfstoffen) kombiniert werden.
  • GcMAF sollte in Kombination mit einer täglichen Dosis von mindestens 5000 IU Vitamin D3 genutzt werden, da erfahrungsgemäß auch eine Vitamin D Armut bei Krankheiten wie Krebs und HIV AIDS vorliegt. Eine normales Vitamin D Niveau ist notwendig damit GcMAF seine volle Wirkung entfalten kann. Fragen Sie daher bitte nach einer Blutanalyse ihres 25 hydroxy-Vitamin Ds sowie Calcium Haushalts. Sollte sich im Laufe der Therapie eine Erhöhung des Calcium Niveaus einstellen, kann eine Reduzierung der Vitamin D3 Versorgung notwendig werden, um eine optimale Balance sicherzustellen.

Was sollte vermieden werden?

 

Obwohl GcMAF mit einer Vielzahl von Therapiemethoden und Medikamenten kompatibel ist, soll auf folgendes geachtet werden:

  • Steroide sollten nur minimal genutzt werden, da diese einen Immunsystem unterdrückenden Effekt bewirken. Sollten Steroide vom Arzt verschrieben werden und als Teil der Therapie notwendig werden, kann eine Einnahme bedenkenlos erfolgen.
  • Eine Strahlentherapie sollte, wenn möglich, einer Chemotherapie vorgezogen werden.

Behandlung

  • Die Behandlung sollte über intramuskuläre (IM) oder subkutane (SC) Injektionen von GcMAF 2-3 mal wöchentlich erfolgen (oder wie vom behandelnden Arzt verschrieben). Neusste Erkenntnisse teilen, je mehr GcMAF dem Koerper zur Verfuegung steht, desto besser. In ganz kritischen Fällen werden bis zu 3000ng/Tag iniziert.
  • Die Behandlung kann zudem per intratumoraler (IT) Injektion erfolgen, wobei IM oder SC eine verbreitetere Verabreichungsform darstellen.
  • Bei der Nutzung der Phiolen ist auf eine antiseptische Technik mit Verwendung von Ethanol zu achten.

Krebs, HIV AIDS, Hepatitis, Tuberkulose 

 

Es wird empfohlen bei der Therapie von Krebs, HIV AIDS, Hepatitis und Tuberkulose Patienten eine Dosierung von 1500 ng hochdosierten GcMAFs bei 2-3 mal wöchentlicher Verabreichung. Eine Aktivierung der Makrophagen ist für ein funktionierendes Immunsystem stets notwendig. Eine GcMAF Therapie sollte über die Zeitdauer der tatsächlichen Erkrankung hinausgehen, um Rückfälle ausschließen zu können.

Chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS) / myalgische Enzephalomyelitis (ME)

 

  • Die empfohlene Dosis bei CFS oder ME beträgt 750ng hoch dosierten GcMAFs, welche 1-2 mal-wöchentlich intramuskulär oder subkutan injiziert wird.
  • Eine Besserung der Symptome sollten innerhalb von 2 Monaten beobachtbar sei.
  • Es sollte von einer minimalen Behandlungsdauer von 6 Monaten ausgegangen werden, wobei jeder Patient individuelle Voraussetzung mitbringt und zusätzliche Behandlungen abhängig vom vorliegenden Besserungszustand zu verschreiben sind.
  • Eine zusätzliche Erhaltungsdosis von GcMAF kann für Patienten notwendig werden, damit diese symptomfrei bleiben und das Immunsystem ausreichend Regenerationszeit erhält.

*Die Dosierungsempfehlungen beziehen sich ausschließlich auf das GcMAF der 2. Generation

Autismusspektrumstörung

 

  • Die empfohlene Dosis beträgt 750ng hoch dosierten GcMAFs, welche 2-mal-wöchentlich intramuskulär oder subkutan injiziert wird.
  • Eine Besserung der Symptome sollte innerhalb von 2 Monaten beobachtbar sein.
  • Es sollte von einer minimalen Behandlungsdauer von 6 Monaten ausgegangen werden, wobei jeder Patient individuelle Voraussetzung erfüllt und zusätzliche Behandlungen in Abhängigkeit vom vorliegenden Besserungszustand zu verschreiben sind.
  • Eine zusätzliche Erhaltungsdosis von GcMAF kann für Patienten notwendig werden, damit diese symptomfrei bleiben und das Immunsystem ausreichend Regenerationszeit erhält.
  • Bitte besuchen Sie unsere Autismusspektrumstörung-Seite für weitere Informationen bezüglich Autismus

*Die Dosierungsempfehlungen beziehen sich ausschließlich auf das GcMAF der 2. Generation

 

Für eine multi-dosis Verwendung sind die Phiolen bei einer Temperatur von 2-8 Grad Celsius aufzubewahren. Für eine langfristige Aufbewahrung (länger als 1 Jahr), sollten die Ampullen eingefroren und anschließend einmalig wieder aufgetaut werden. Wegen der chemischen Stabilität des GcMAFs der 2. Generation ist eine Einfrierung in den meisten Fällen nicht notwendig.

GcMAF Aktivitätstest

 

Ausschließlich zweite Generation GcMAF betreffend, werden Aktivitätstests von führenden Wissenschaftlern der University of Tokushima durchgeführt.

Die Aktivität von GcMAF unter verschiedenen Bedingungsfaktoren:

  • Raumtemperatur (10-15 Grad Celsius) für 14 Tage, keine signifikanten Änderungen der Aktivität
  • 40 Grad Celsius für 7 Tage, keine signifikanten Änderungen der Aktivität
  • 1 Jahr eingefrorener Zustand, keine signifikanten Änderungen der Aktivität

GcMAF Third Generation

Neben dem GcMAF  der zweiter Generation gibt es seit Januar 2015 GcMAF Third Generation von Colostrum in Kapselform, Oral MAF bzw. Colostrum MAF. Bei der sublingualen Applikation tritt die Wirkung dieses Colostrum MAF schon innerhalb von 30 Min ein.

Allgemeine Ziele der Oral MAF-Therapie sind:

  • Verbesserung des Wohlbefindens und der Lebensqualität, so dass Sie in der Lage sind,  an regelmäßigen Freizeitaktivitäten teil zu nehmen
  • Erzielen von langfristigem Überleben, vermeiden von Rezidiven
  • Die Wirkung von anderen Therapien zu verbessern und zu unterstützten
  • Reparatur des Immunsystems
  • Stimulierung der „schlafenden Makrophagen“
  • Erhöhung der Reifung von dendritischen Zellen (DCs)
  • starke neuroprotektive Wirkung – auch bei Autismus
  • Reduzierung chronische Schmerzen
  • Steigerung der mitochondrialen Energieproduktion
  • Entzündungshemmende Wirkung
  • Das Erreichen einer  therapeutischen Wirkung bei Krebs, Viren, Bakterien und anderen Krankheitserreger, Autismus, chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS) usw.
  • Verhinderung der Metastasierung
  • Blockierung der Angiogenese (Neubildung von Blutgefäßen) des Krebsgewebes.

Einige Indikationen für GcMAF/Colostrum MAF

  • Alzheimer
  • Autismus
  • Borreliose
  • EBV
  • Krebs
  • Colitis ulcerosa
  • Morbus Crohn
  • Fibromyalgie
  • HIV/Aids
  • Nieren CKD,
  • Leberzirrhose
  • LMBBS
  • ME/CFS
  • MS
  • Parkinson
  • Psoriasis
  • Chronische Entzündungen
  • Alle Arten von bakteriellen und viralen Infektionen

Zur Behandlung mit GcMAF werden Individuelle Begleittherapien empfohlen, um den Erfolg zusätzlich zu steigern. Grundvoraussetzung für die Therapie ist ein ausreichend hoher Vit. D Spiegel. Er sollte im oberen Drittel liegen.

Sollte eine schwache Nierenfunktion oder Niereninsuffizienz vorliegen, muss diagnostisch vor der Gabe hoher Vit. D Dosen eine VDR Blockade, Vit. D Rezeptor Blockade, ausgeschlossen werden.

GcMAF Kaufen

GcMAF können Sie direkt bei uns kaufen. Gehen Sie dazu in unseren Shop und führen eine Bestellung durch. Wir schicken es ihnen dann in einer speziellen, gekühlten Verpackung innerhalb von 2-5 Tagen.

Zusammenfassung:

 

  • Die Tests indizieren eine starke Temperaturunabhängigkeit der Aktivität von GcMAF der 2. Generation.
  • Eine weltweite Lieferung von GcMAF ist daher möglich, ohne Verluste bei der Effizienz der Behandlung.
  • Ein Maximum an Aktivität konnte selbst nach 1 Jahr im gefrorenen Zustand nachgewiesen werden.

Haben Sie weitere Fragen zur Therapie, Organisation usw. verwenden Sie bitte unser Kontakt Formular.

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