Individuelle Tumor Vakzine für Patienten

Individuelle Tumor Vakzine für Patienten

Entwicklung der Autologen Tumor Vakzine

Wir organisieren die Herstellung „Autologer Tumor Vakzine“, die aus Tumorgewebe von Patienten als individueller Impfstoff bereitgestellt werden.
Für die Tumorimmuntherapie gibt es eine Reihe von Methoden. Die „Autologe Tumor Vakzine (AFTVac)“ ist eine maßgeschneiderte, individuelle Tumorimmuntherapie, bei der Tumorgewebe des Patienten, dass im Rahmen einer Operation gewonnen wurde, verwendet und auf eine spezielle Art und Weise für die individuelle Impfung verarbeitet und dann verabreicht wird.

Autologen Tumor Vakzine

Ausgangsmaterial für die Herstellung der „Autologen Tumor Vakzine“ ist formalinfixiertes Gewebe aus der pathologischen Probe, die im Rahmen einer Operation entnommen wurde (in Paraffin eingebettetes Gewebe kann ebenfalls verwendet werden). Unbehandeltes Tumorgewebe oder vereinzelte Tumorzellen werden nicht benötigt. Cell-medicine Inc. ist das einzige Unternehmen, das „Autologe Tumor Vakzine“ aus Resttumorgewebe der pathologischen Proben fertigen kann.

Wenn „Autologe Tumor Vakzine“ verabreicht wird, werden die Immunzellen des Patienten im eigenen Körper aktiviert und vernichten aktiv die Tumorzellen. Wenn die Immunzellen die unsichtbaren, kleinen Tumorzellen vernichten, die im Rahmen der Operation nicht mit entfernt worden sind, dann kann ein Rezidiv verhindert und einer schleichenden Metastasierung vorgebeugt werden. So kann eine Therapie auf verbliebenes Resttumorgewebe gezielt eingeleitet werden.

Entwicklungsgeschichte der Tumorimmuntherapie

1993 Entwicklung der LAK-Therapie
1994 Erstmalig in der Welt Erfolge in der Kultur von induzierten CTL aus
humanem Kapillarblut
1995 Erstmalig Erfolge in der Kultur von so induzierten Lymphozyten (CTL) aus formalinfixiertem Gewebe, dass nur Tumorzellen vernichtet werden
2001 Gründung der Cell-Medicine Inc.
2002 Erstmalig Erfolge in der Kultur von natürlichen Killerzellen (NK) aus humanem Kapillarblut
2002 Entwicklung der Autologen Tumor Vakzine aus formalinfixiertem Gewebe
2004 Veröffentlichung klinischer Testergebnisse nach Lebertumoroperation in Clin. Cancer Res.
2007 Klinische Testergebnisse zur Vermeidung von Rückfällen bei Glioblastom in Cancer Sci. veröffentlicht
2011 Klinische Testergebnisse zur Vermeidung von Glioblastomen in Neurosurg. veröffentlicht

Merkmale der Autologen Tumor Vakzine

Wissenschaftliche Evidenz

Wir sammeln wissenschaftliche Belege durch Prüfung von Therapieergebnissen in durchgeführten klinischen Studien in gemeinsamer Entwicklung mit verschiedenen Universitätskliniken.

 

Basistherapie zur ambulanten Durchführung

Die Autologe Tumor Vakzine kann ambulant geimpft werden. Hierfür ist eine stationäre Aufnahme nicht erforderlich. Zu einer Basistherapie gehören insgesamt fünf Verabreichungen, zwei Immun-Response Tests (Intrakutan-Tests) und drei Impfungen mit den eigentlichen Vakzinen.

In der Regel wird die Autologe Tumor Vakzine alle zwei Wochen (bei hohem Zeitdruck jede Woche oder alle 10 Tage) intrakutan an fünf Stellen geimpft. Die gesamte Behandlungsdauer beträgt sechs Wochen, sie ist grundsätzlich eine einmalige Therapie. Eine Wiederholung der Verabreichung ist nicht notwendig, wie bei anderen Immunzelltherapien oder bei zytostatischen Therapien.

 

Keine schweren Nebenwirkungen

Bis zum heutigen Tage sind keine größeren Nebenwirkungen bekannt geworden. Nebenwirkungen sind beispielsweise Hautablösungen an den Einspritzstellen, wie nach einem Sonnenbrand, oder vorübergehendes Fieber.

 

Klinische Studien

  • Lebertumor (Jpn. J. Cancer Res. 93: 363-368, 2002)
  • Lebertumor (Clinical Cancer Research, 10: 1574-1579, 2004)
  • Gehirntumor (Cancer Sci., 98: 1226-1233, 2007)
  • Gehirntumor (J. Neurosurg., 115: 248-255, 2011)

 

Forschungsinstitute in Zusammenarbeit mit uns

  • University of Tsukuba
  • Kanasawa University
  • Tokyo Women’s Medical University Hospital
  • Oita University

 

Nutzung formalinfixierten Gewebes

Formalinfixiertes Gewebe dient als Ausgangsstoff

Pt.46C und Pt.46N sind Nierentumorzellen (Pt.46C) und normale Nierenzellen (Pt.46N), die aus derselben Niere gewonnen und getrennt wurden. GT3TKB, TUHR3TKB und TUHR4TKB sind fremde Tumorzellen vom selben Genotyp mit demselben MHC-Klasse I-Proteinkomplex (HLA A2402). Zu diesen Zellen wurden einmal zytotoxische T-Lymphozyten [CTL(fix)] hinzugegeben, die mit formalinfixiertem Gewebe auf die Vernichtung von Pt.46C konditioniert worden sind und einmal patienteneigene zytotoxische T-Lymphozyten [CTL(live)], die mit nicht formalinfixiertem Gewebe auf die Vernichtung von Pt.46C konditioniert worden sind. Als Ergebnis sehen wir, dass die Tumorzellen Pt.46C vernichtet werden und die normalen Nierenzellen Pt.46N nicht angegriffen werden. Die Fremdzellen vom Typ OS-RC-2, die nicht denselben MHC-Klasse I-Proteinkomplex besitzen, werden als Nierentumorzellen nicht angegriffen.

Vorteile der Nutzung eigenen Gewebes

Je mehr Tumorantigene, desto besser

Im normalen Ablauf werden Tumorantigene in die das Antigen präsentierenden Zellen aufgenommen und in der Folge werden sie in Peptide mit einer Kettenlänge von 9 – 10 Aminosäuren abgebildet, die die Antigenmerkmale der Tumorzellen an die Lymphozyten weitergeben. Unter diesen Peptiden gibt es solche, die das Antigen besser und solche, die es schlechter charakterisieren.

Unter den verschiedenen CEA-Werten, typischen Tumormarkern für Darm- oder Magentumoren, stellen die rot hervorgehobenen in nebenstehender Abbildung die charakteristischeren Marker für Tumoren dar. Natürlich können auch die anderen Marker als Marker für die Tumorzellantigene Verwendung finden.

Wenn man die Anti-Tumor-Aktivitäten prüft, indem man die Peptide aus der Gruppe der CEA-Peptide zur Konditionierung der CTL verwendet, findet man heraus, dass die CTL besonders starke Anti-Tumor-Aktivitäten zeigen, wenn das CEA-Peptide verwendet wird, das rot markiert ist. Im Vergleich zu dem rot markierten CEA-Peptid zeigen die orange markierten Marker zwar eine geringere Charakterisierung, sind aber im Vergleich zu negativen Regulatoren (FLU38) besser geeignet.


Unterstützende Effekte nach Lebertumoroperation

Rückfallrisiko bei Lebertumoren um bis zu 81 % reduziert

Ein Lebertumor zeigt eine hohe Rezidivrate auch nach Operation. Es gibt dagegen keine effektiven Therapien (Rückfallrate von 41 % innerhalb eines Jahres nach Operation: 1992-95, Takayama et al.).

Um die Rückfall-hemmende Wirkung der Autologen Tumor Vakzine zu prüfen, wurde eine randomisierte Studie als Phase II-spätklinische Studie durchgeführt. So wurde ermittelt, dass ein Rezidivrisiko um 81 % reduziert werden kann und in der Fachpublikation der Amerikanischen Gesellschaft für klinische Onkologie (Clinical Cancer Research, 10: 1574-1579, 2004) veröffentlicht.

 

Die rote Linie zeigt die Ergebnisse für die Gruppe der Patienten, denen eine Impfung mit Autologer Tumor Vakzine verabreicht wurde, die blaue Linie zeigt die Ergebnisse der Vergleichsgruppe, die im selben Zeitraum wegen eines Lebertumors operiert wurden. Im Vergleich zu den 21 Probanden der Vergleichsgruppe sind die 18 Probanden, denen eine Impfung mit Autologer Tumor Vakzine verabreicht wurde, um 81 % seltener von Rezidiven des Lebertumors betroffen, in der Nachuntersuchung nach 15 Monaten (mittlerer Wert). Die Statistik enthält einen prognostischen Faktor (p=0,003).

Die rote Linie zeigt die Ergebnisse für die Gruppe der Patienten, denen eine Impfung mit Autologer Tumor Vakzine verabreicht wurde, die blaue Linie zeigt die Ergebnisse der Vergleichsgruppe, die im selben Zeitraum wegen eines Lebertumors operiert wurden. Die Ordinate zeigt die Überlebensrate. Es gab 8 (38 %) von 21 Fällen in der Kontrollgruppe, die im Testzeitraum verstorben sind, dagegen gab es nur einen Fall (6 %) von 18 bei Verabreichung von Autologen Tumor Vakzinen. Die Statistik enthält einen prognostischen Faktor (p=0,01).

Therapeutischer Effekt bei rezidivierenden malignen Hirntumoren

Therapie beim „Glioblastoma multiforme“ (GBM)

 

Hintergrund
  • 5 – Jahresüberlebensrate: 8 % (Landesweite Statistik über Hirntumoren Vol. 9, 1996)
  • Erfolgsrate einer Standardtherapie (Temozolomid) der rezidivierenden GBM: 7 % (J Neurooncol., 81: 271-277, 2007)
  • Mittlerer Wert der Gesamtüberlebenszeit unter Standardtherapie (Temozolomid und Bestrahlung): 14,6 Monate (N Engl J Med., 352: 987-996, 2005)

 

 

Es ist ersichtlich, dass der Hirntumor im Verlaufe von mehreren Monaten bis über einem Jahr allmählich kleiner wird, obwohl nur ein Therapiezyklus der Autologen Tumor Vakzine verabreicht wurde.

Erfolgsrate (CR + PR) Mittlerer Wert der Gesamtüberlebenszeit
Effekte der Verabreichung Autologer Tumor Vakzine 17% 24 Monate

Einfache Durchführung in der Praxis oder im Krankenhaus

Weil eine Therapie mit Analoger Tumor Vakzine im Vergleich zu den anderen Tumorimmuntherapien viel einfacher ist, setzt sie sich immer mehr in großen Krankenhäusern und auch kleineren Einheiten durch.

Die Zunahme der Arbeitsteilung zwischen großen Einheiten, wie etwa Universitätskliniken und Schwerpunktkrankenhäusern, die die Tumoroperationen durchführen, mit kleineren Einheiten, wie Praxiskliniken und Praxen, die die nachsorgenden Impfungen betreuen und bei Bedarf die Patienten zurücküberweisen, optimiert die Effizienz.

Wenn Sie eine Zusammenarbeit mit uns anstreben, weitere Fragen haben oder Informationen benötigen, können Sie uns jederzeit anschreiben oder anrufen. Unsere Webseite stellt zudem weitere Informationen zur Verfügung.

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Studie der Autologen Krebsimpfung

Krebsimpfungstherapie

Die autologe Krebsimpfung entstammt aus Gewebefragmenten des vorliegenden Tumors und Immun-Wirkverstärkern.

Ergebnisse bei Behandlungen der Krebsarten mit einer Autologen Krebsimpfung

Folgende Behandlungsergebnisse wurden bewertet und in 1.759 Fällen verschiedener Krebsarten zusammengefasst, die einer autologen Krebsvakzintherapie unterzogen wurden.
(Ergebnisse von Oktober 2013 bis November 2016).

Brust
Gesamtzahl der Fälle
234
1: Gültig
12
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
101
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
13
4: Ungültige
37
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
69,30%
5: Follow-up in
12
6: Absetzen der Verabreichung
234
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
30
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
58,50%
8: unbehandelt
2
9: nicht bewertet
20
Gehirn
Gesamtzahl der Fälle
318
1: Gültig
17
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
32
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
12
4: Ungültige
84
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
33,80%
5: Follow-up in
24
6: Absetzen der Verabreichung
8
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
91
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
20,80%
8: unbehandelt
4
9: nicht bewertet
46
Dickdarm
Gesamtzahl der Fälle
271
1: Gültig
15
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
30
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
9
4: Ungültige
82
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
33,10%
5: Follow-up in
4
6: Absetzen der Verabreichung
15
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
68
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
22,10%
8: unbehandelt
8
9: nicht bewertet
40
Lunge
Gesamtzahl der Fälle
121
1: Gültig
8
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
19
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
9
4: Ungültige
25
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
44,30%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
4
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
33
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
28,70%
8: unbehandelt
5
9: nicht bewertet
17
Leber
Gesamtzahl der Fälle
118
1: Gültig
10
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
31
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
5
4: Ungültige
26
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
56,90%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
2
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
26
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
41,80%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
17
Magen
Gesamtzahl der Fälle
128
1: Gültig
6
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
16
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
3
4: Ungültige
40
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
33,80%
5: Follow-up in
2
6: Absetzen der Verabreichung
6
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
29
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
23,40%
8: unbehandelt
4
9: nicht bewertet
18
Eierstock
Gesamtzahl der Fälle
82
1: Gültig
8
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
12
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
2
4: Ungültige
27
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
40,80%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
4
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
18
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
29,90%
8: unbehandelt
4
9: nicht bewertet
6
Bauchspeicheldrüse
Gesamtzahl der Fälle
62
1: Gültig
2
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
6
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
2
4: Ungültige
19
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
27,60%
5: Follow-up in
4
6: Absetzen der Verabreichung
5
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
8
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
21,60%
8: unbehandelt
5
9: nicht bewertet
11
Niere
Gesamtzahl der Fälle
36
1: Gültig
2
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
9
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
8
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
57,90%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
11
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
36,70%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
3
Gallenblase
Gesamtzahl der Fälle
51
1: Gültig
5
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
2
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
23
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
22,60%
5: Follow-up in
3
6: Absetzen der Verabreichung
3
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
10
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
17,10%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
4
Gebärmutterhals
Gesamtzahl der Fälle
34
1: Gültig
2
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
4
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
16
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
26,10%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
5
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
21,40%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
3
Gebärmutter
Gesamtzahl der Fälle
37
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
5
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
10
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
35,30%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
4
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
12
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
20,70%
8: unbehandelt
2
9: nicht bewertet
2
Hautkrebs
Gesamtzahl der Fälle
26
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
2
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
3
4: Ungültige
6
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
25,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
2
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
9
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
14,30%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
2
Weichgewebe
Gesamtzahl der Fälle
28
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
13
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
13,30%
5: Follow-up in
2
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
5
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
10,00%
8: unbehandelt
2
9: nicht bewertet
4
Speiseröhre
Gesamtzahl der Fälle
21
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
2
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
3
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
33,30%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
2
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
6
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
16,70%
8: unbehandelt
2
9: nicht bewertet
5
Doppelkarzinom
Gesamtzahl der Fälle
23
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
6
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
6
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
53,80%
5: Follow-up in
2
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
3
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
43,80%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
4
Schilddrüse
Gesamtzahl der Fälle
14
1: Gültig
2
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
3
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
4
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
45,50%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
2
Mund
Gesamtzahl der Fälle
24
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
2
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
7
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
30,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
2
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
9
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
15,80%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
3
Knochenkrebs
Gesamtzahl der Fälle
10
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
3
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
100,00%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
4
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
50,00%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
0
Hals
Gesamtzahl der Fälle
10
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
2
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
6
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
12,50%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Harntrakt
Gesamtzahl der Fälle
9
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
5
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
0
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
3
Harnblase
Gesamtzahl der Fälle
10
1: Gültig
2
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
2
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
2
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
2
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
33,30%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
2
Prostata
Gesamtzahl der Fälle
8
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
3
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
75,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
60,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
2
Dünndarm
Gesamtzahl der Fälle
8
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
3
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
25,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
20,00%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
2
Hirnhaut
Gesamtzahl der Fälle
4
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
2
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
25,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Parotis
Gesamtzahl der Fälle
8
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
2
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
4
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
1
Occult Primary
Gesamtzahl der Fälle
5
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
2
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
40,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Blinddarm
Gesamtzahl der Fälle
15
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
5
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
16,70%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
2
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
3
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
11,10%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
3
Bauchfellkrebs
Gesamtzahl der Fälle
8
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
4
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
20,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
16,70%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
2
Mesotheliom
Gesamtzahl der Fälle
5
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
100,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
66,70%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
1
Andere
Gesamtzahl der Fälle
11
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
2
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
2
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
3
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
28,60%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
4
Eierstock
Gesamtzahl der Fälle
4
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
33,30%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
0
Nasennebenhöhlen
Gesamtzahl der Fälle
3
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Hodenkrebs
Gesamtzahl der Fälle
2
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Nerventumor
Gesamtzahl der Fälle
3
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
3
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Kehlkopf
Gesamtzahl der Fälle
3
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
33,30%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Lymphom
Gesamtzahl der Fälle
3
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Speicheldrüsenkrebs
Gesamtzahl der Fälle
4
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
1
Thymusdrüse
Gesamtzahl der Fälle
1
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
0
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Scheide
Gesamtzahl der Fälle
1
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
0
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Penis
Gesamtzahl der Fälle
1
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Hals
Gesamtzahl der Fälle
10
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
2
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
6
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
12,50%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Harntrakt
Gesamtzahl der Fälle
9
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
5
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
0
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
3
Harnblase
Gesamtzahl der Fälle
10
1: Gültig
2
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
2
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
2
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
2
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
33,30%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
2
Prostata
Gesamtzahl der Fälle
8
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
3
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
75,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
60,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
2
Dünndarm
Gesamtzahl der Fälle
8
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
3
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
25,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
20,00%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
2
Hirnhaut
Gesamtzahl der Fälle
4
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
2
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
25,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Parotis
Gesamtzahl der Fälle
8
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
2
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
4
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
1
Occult Primary
Gesamtzahl der Fälle
5
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
2
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
40,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Blinddarm
Gesamtzahl der Fälle
15
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
5
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
16,70%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
2
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
3
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
11,10%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
3
Bauchfellkrebs
Gesamtzahl der Fälle
8
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
4
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
20,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
16,70%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
2
Mesotheliom
Gesamtzahl der Fälle
5
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
100,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
66,70%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
1
Andere
Gesamtzahl der Fälle
11
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
2
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
2
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
3
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
28,60%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
4
Eierstock
Gesamtzahl der Fälle
4
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
33,30%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
0
Nasennebenhöhlen
Gesamtzahl der Fälle
3
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Hodenkrebs
Gesamtzahl der Fälle
2
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Nerventumor
Gesamtzahl der Fälle
3
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
3
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Kehlkopf
Gesamtzahl der Fälle
3
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
33,30%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Lymphom
Gesamtzahl der Fälle
3
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Speicheldrüsenkrebs
Gesamtzahl der Fälle
4
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
1
Thymusdrüse
Gesamtzahl der Fälle
1
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
0
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Scheide
Gesamtzahl der Fälle
1
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
0
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Penis
Gesamtzahl der Fälle
1
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0

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Autologe Krebsimpfung

Krebsimpfungstherapie

Die autologe Krebsimpfung entstammt aus Gewebefragmenten des vorliegenden Tumors und Immun-Wirkverstärkern.

Was ist AFTVac (Autologer Formalin-fixierter Tumor-Impfstoff)?

Es ist ein neuer und innovativer Krebsimpfstoff, bestehend aus formalin-fixierten oder paraffineingebetteten Gewebefragmenten, die aus dem Krebsgewebe des Patienten (Tumor) und Immun-Wirkverstärkern stammen. Es ist ein körpereigener Impfstoff (Auto-Impfstoff oder autologer Krebs-Impfstoff) ohne problematische Nebenwirkungen.

AFTVac ist letztendlich ein „personalisiertes“ Medikament gegen Krebs.

AFTVac wird bei dem Patienten injiziert, von dem das Krebsgewebe chirurgisch entnommen worden ist. Dabei enthält dieses alle unbekannten, Krebs-assoziierten Antigene, die für jeden Patienten einzigartig sind.

Die Immunzellen eines mit AFTVac-Injektionen behandelten Patienten unterscheiden zwischen bösartigen Krebszellen und normalen Zellen. 3 Injektionen werden einmal alle zwei Wochen auf ambulanter Basis verabreicht.

Der Impfstoff besitzt das Potenzial, Wiederausbrüche zu unterdrücken, Metastasen zu verhindern und die übrig gebliebenen Krebszellen vieler Arten von Krebserkrankungen zu behandeln.

Hintergrundforschung und Entwicklung der Krebsimpfung

Tumorvakzine, die darauf abzielen zelluläre Immunreaktionen zu verbessern, basieren bisher auf bestrahlten Tumorzellen, Tumorzell-Lysaten, die mit Wirkverstärkern co-injiziert werden, genetisch modifizierten Tumorzellen, tumorassoziierten Antigen-Peptiden, Peptid-beladenen dendritischen Zellen oder dendritischen Zellen, die mit dem Tumor fusioniert wurden. Von diesen Tumorvakzinen sind tumorassoziierten Antigenpeptide nur bei den Patienten wirksam, die einen passenden Haupthistokompatibilitätskomplex (MHC) tragen. Allele, Peptide und Tumorzell-Lysate sind allerdings eher schwache Immunogene.

Im Gegensatz dazu können antigenvorbelastete, dendritische Zellen vielversprechende Impfstoffe sein. Allerdings benötigt die Herstellung dieser Impfstoffe komplexe laboratorische Prozesse inklusive des Umgangs mit lebenden Zellen. Bei Besorgnis bezüglich der klinischen Praxis, zählen einfache Administrationstechniken zu den Schlüsselfaktoren. Von einem administrativen Standpunkt aus gesehen ist die Handhabung mit DNA-Impfstoffen einfach. Leider bieten dieser oftmals keine ausreichende Menge an Antigenen.

Nach Verabreichung des Tumorimpfstoffs, erwarten die Wissenschaftler eine in-vivo-Induktion von zytotoxischen T-Lymphozyten (CTL), welche die Tumorzellen gezielt erkennen und töten. Es konnte wissenschaftlich belegt werden, dass CTL weit zytotoxischer als Lymphokin-aktivierte Killerzellen (LAK) gegen Krebs sind.

Bei Versuchsreihen mit Tieren, konnten viele Laboratorien zeigen, dass CTL die wichtigsten Zellen sind, um die Entwicklung von Krebsgewebe zu unterdrücken und bereits entstandene Tumore zurück zu bilden.

Wir, wie viele andere auch, konnten damit die Wirksamkeit bei der Behandlung von Patienten mit wiederkehrenden, bösartigen Gliomen bestätigen. Zudem fanden wir heraus, dass insbesondere exstirpiertes Gehirn-Tumorgewebe ein sinnvolles Ziel für die Induktion von autologem CTL der peripheren mononuklearen Blutzellen ist (PBMC).

Außerdem wurde entdeckt, dass in Formalin fixierte und in Paraffin eingebettete Tumorsektionen sich als Quelle für Tumorantigene eignen und fixiert kultivierte Krebszellen die Expansion von autologem CTL anregen können. Darüber hinaus wurde berichtet, dass menschliches CTL aus fixen, adhärenten Blutzellen gewonnen werden kann, die zuvor mit Tumorantigenen beladen worden sind.

Die klinische Praxis betreffend, sind die einfache Handhabung der Präparation und der Umgang der Krebsimpfstoffe am Krankenbett wichtige Faktoren.

In dieser Hinsicht sind Vakzine mit lebenden Zellen, aufgrund ihrer komplizierten Herstellungsverfahren, von Nachteil.

AFTVac wurde als ein neuartiger, einfacher, stabiler und klinisch wirksamer autologer Tumor-Impfstoff auf der Grundlage der gesammelten wissenschaftlichen Erkenntnisse entwickelt

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Die GcMAF Therapie

Die GcMAF Therapie

GcMAF Therapie – GcMAF (vom Gc Protein abgeleiteter, Makrophagen-Aktivierungsfaktor) kommt in unserem Körper natürlich vor und aktiviert Makrophagen, um Krebszellen und fremde Eindringlinge wie Bakterien und Viren zu zerstören, auch schwere Krankheiten wie Krebs, HIV und viele viral und nicht viralbedingte chronische Erkrankungen werden von Makrophagen eleminiert.

Grundsätzlich stimmuliert GcMAF das körpereigene Immunsystem, um sich selbst zu verteidigen. Das verhindert, dass sich Krankheiten, unkontrolliert verbreiten. In speziellen, hochspezialisierten und sterilen Laboren (Zell-Verarbeitungs-Zentren) werden kleine Proben von Seren gesunder Menschen verwendet, um GcMAF herzustellen. Das hochaktive GcMAF wird intramuskulär (IM) oder subkutan (SC) dem Patienten in der Regel zwei bis dreimal pro Woche injiziert. Über die Dauer von Wochen und Monaten wird das Immunsystem durch die Aktivierung von Makrophagen gestärkt und beginnt Krebszellen, Viren und Bakterien zu beseitigen. Neben den GcMAF Injektionen, kann auch eine andere Form von GcMAF aus hochwertigem Kolostrum hergestellt werden. Diese können oral und auch als Spray verabreicht werden, um Makrophagen im lymphatischen Gewebe zu aktivieren. Wenn das Immunsystem gegen die Krankheit aktiv werden soll, benötigt es Informationen über die anzugreifenden Zellen.  Es gibt in unserem Körper spezielle Zellen, die wie Wächter arbeiten. Die wichtigsten und potentesten Vertreter sind die dendritischen Zellen.  Die Aufgabe ist, bösartige Zellen aufzunehmen und diese bestimmten Immunzellen (Lymphozyten) zu präsentieren. Durch diese Informationen entwickeln sich Antigen-spezifische Lymphozyten zu Killerzellen, die überall im Körper bösartige Zellen angreifen und eliminieren. Teil dieser Lymphozyten entwickelt sich zu Gedächtniszellen, die auf Dauer eine entsprechende Immunantwort ermöglichen. Voraussetzung also ist für die Bekämpfung der Tumorzellen durch das Immunsystem ist die spezifische Information. Mittels der Antigenpräsentation können die Lymphozyten die Tumorzellen erkennen  und eine langfristige Abwehr gegen sie aufrechterhalten. Immuntherapien gelten als möglicher Durchbruch bei der Behandlung von schwerwiegenden Krankheiten wie zum Beispiel Krebs. Durch eine Stärkung des Immunsystems werden die Selbstheilungskräfte des Menschen aktiviert. Die Wirkstoffe unterstützen den Körper dabei, Krebszellen selbst zu erkennen und zu bekämpfen.

Inhalt

 

Allgemeine Ziele der GcMAF Therapie sind:

 

  • das Wohlbefinden und die Lebensqualität zu steigern
  • den Patienten zu stabiler Gesundheit zu verhelfen, sodass dieser wieder regelmäßig am Leben teilnehmen kann.
  • ein langes Leben zu ermöglichen
  • den Effekt anderer Therapien zu verstärken
  • das Immunsystem wiederherzustellen
  • die Anzahl der Monozyten (Makrophagen) zu erhöhen, um aktiv Krebszellen, Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger im Körper zu zerstören
  • die Reifegeschwindigkeit von dendritischen Zellen zu erhöhen
  • 2nd. Generation GcMAF“ Vorteil, dass es ohne Nebenwirkungen dauerhaft anwendbar ist. Die Therapie kann so lange wie notwendig durchgeführt werden. In meisten Fällen ist das ein großer Vorteil gegenüber den alternativen Therapiemethoden, die aufgrund ihrer Toxizität in der Anwendungsdauer limitiert und somit beschränkt sind.
  • GcMAF der 2ten Generation verliert nicht an der Wirksamkeit und aktiviert solange Makrophagen, wie die Behandlung angewendet werden soll.

 Indikationen der GcMAF Therapie:

 

  • GcMAF- Therapien wirken besonders synergistisch mit Therapien, die dem Immunsystem nicht schaden. Beispiele sind Hormontherapien, monoklonale antibody Medikamenten, Klein- Molekül Medikamenten, Signal- Transduktions Inhibitoren (HER2 inhibitors, BRAF inhibitors, EGFR inhibitors), Angiogenese Inhibitoren, Immunotherapie Medikamenten (bspw. CTLA-4 Protein).
  • Kombination mit Low-Level-Lasertherapien ist besonders empfohlen.
  • Besonders erfolgreich bei der Behandlung von
    – Krebs
    Hepatitis B und C Virus (HBV, HCV)
    – HIV/ AIDS
    – Herpes Simplex Virus (HSV)
    – Tuberkulose
    – Pneumonie Infektionen
    – Epstein-Barr Virus (EBV)
    – Harnwegsinfektionen
    – Endometriose
    – Selektiven IgA Defizit- Störungen
    – Influenza Virus
    Chronischen Erschöpfungssymptomen (CFS)
    – Myalgischer Enzephalomyelitis (ME)
    Autismusspektrumsstörungen (ASD)

In Zusammenarbeit mit der Universität Tokushima,Universität Kanazawa, Universität Kobe Graduate School of Medicine

 

1990 wurden die ersten Forschungen in Philadelphia von Prof. Yamamoto durchgeführt. Seitdem sind 46 wissenschaftliche Forschungsberichte publiziert worden, die zeigen, dass GcMAF das Immunsystem wieder so erfolgreich aufbaut, dass es in der Lage ist, Krebs und andere Krankheiten zu beseitigen.

Prof. Yamamoto war bei 30 Krebsfällen in der Lage, die Symptome vollständig zu beseitigen. Auch nach sieben Jahren gab es keine Rückfälle. Viele Patienten, bei denen die schulmedizinische Behandlung nicht geholfen hat und denen gesagt wurde, dass man nichts mehr für sie tun könne, wurden durch GcMAF behandelt. Statistisch gesehen hat jeder Krebspatient mit Metastasen innerhalb von fünf Jahren eine Überlebenschance von 1 zu 1000.

Die Tatsache, dass viele Probanden über diesen Zeitrahmen hinaus leben, ist der Beweis für die herausragende Heilkraft des Immunsystems. Viele der sich im dritten und vierten Krebsstadium befindenden Probanden berichten von einem erhöhten Energieniveau und einer Reduzierung der Schmerzen, was sie wieder arbeitsfähig macht und ihnen eine fast normale Fortsetzung ihres gewohnten Lebens gestattet.
GcMAF kann den Schaden, der durch Krebs sowie eine Chemo- oder Strahlentherapie bereits verursacht worden ist, nicht rückgängig machen. Es kann jedoch helfen, wenn alle anderen Methoden versagt haben.

GcMAF ist ein natürliches, im Körper vorkommendes Protein, dass die Leber aus GcProtein (ein Vitamin D bindendes Protein) in den Gc-Makrophagen-Aktivierungs-Faktor umwandelt.

Bei allen gesunden Menschen gibt GcMAF den Makrophagen im Blut die Anweisung, den Körper nach malignen Elementen (z.B. Krebszellen oder Viren) zu durchsuchen und diese zu eliminieren. Die malignen Partikel scheiden jedoch das sog. Enzym Nagalase aus, welches die Produktion von GcMAF unwirksam macht, so dass die Makrophagen keine antikanzerogene, antivirale, antibakterielle Instruktion mehr erhalten. Das Resultat: Ein nicht ausreichend wirksames Immunsystem.

 GcMAF Therapie Überblick:

 

  • Die Therapie mit hochdosiertem GcMAF besteht in der Regel aus 48 Dosen und reicht für eine Behandlungsdauer von 6 Monaten bei einer 2 maligen wöchentlichen Verabreichung.
  • Bei fortgeschrittener Erkrankung kann hochdosiertes GcMAF auch 3-mal wöchentlich verabreicht werden.
  • Zusätzliche Behandlungen, individuell abgestimmt auf die Schwere und das Stadium der Erkrankung, können zusätzlich benötigt werden.
  • Die Behandlung sollte so lange wie nötig bei hoher Dosierung fortgesetzt werden, um Krebszellen, Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger im Körper dauerhaft zu zerstören
  • Für die wirksamste Behandlung schwerster Krankheiten wird empfohlen eine Kombination von GcMAF Injektionen in Verbindung mit einer täglichen oralen, wie sublingualen Verabreichung von Kolostrum MAF.
  • Eine längerfristige Einnahme von Erhaltungsdosen hochdosierten GcMAFs kann notwendig werden, um eine Wiederkehr der Krankheit auszuschließen, selbst wenn keine Anzeichen der Krankheit mehr vorhanden sind.
  • Eine orale Einnahme von Colostrum MAF stellt eine einfache und langfristige Option dar, um die Gesundheit zu erhalten

 Andere wichtige Punkte der GcMAF Therapie:

 

  • Die Aktivierung von Makrophagen durch hohe Dosen von GcMAF ist ein wichtiger Bestandteil einer jeden Behandlungsmethode, die allein oder unterstützend für andere Therapien verwendet wird.
  • GcMAF funktioniert besonders gut in Synergie mit den Therapien, welche das Immunsystem nicht schädigen. Beispiele für diese sind Hormontherapien, monoklonale Antikörper-Medikamente, klein-molekulare Medikamente, Signaltransduktions-Hemmer (HER2-Hemmer, BRAF-Hemmer, EGFR-Hemmer), Angiogenese-Hemmer sowie Immuntherapie Medikamente, die auf CTLA-4-Protein basieren.
  • Die 2. Generation GcMAF hat den Vorteil, keine Nebenwirkungen zu verursachen, so dass Behandlungen langfristig fortgesetzt werden können und sollen, solange diese zur Krankheitsbehandlung notwendig sind. Dies ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber vielen herkömmlichen Therapien, die in ihrer Verwendung dadurch eingeschränkt werden, dass sie kumulativ toxisch sind.
  • GcMAF wird während der Einnahmedauer nicht aufhören, weitere Makrophagen zu aktivieren. Dies geschieht unabhängig davon ob GcMAF oral oder injektiös verabreicht wird.
  • Die Qualität des Wirkstoffes ist für den Erfolg der Immuntherapie entscheidend. Ein besonderer Fokus hierbei, wird auf die Aufreinigung der verwendeten Substanzen gelegt. Wir kooperieren mit modernsten Weltweiten Kliniken, Laboren und deren Universitäten, wo auch die Weiterbildung der Ärzte auf dem höchsten Standard gestellt ist.

 

GcMAF Therapie

Vergleich der Konzentration der 1. Generation GcMAF mit der 2. Generation Saisei Mirai GcMAF – GcMAF Therapie

 

Es wird therapiert nach dem Prinzip, keinen Schaden zu verursachen.

Zweite Generation GcMAF:

 

Die zweite Generation GcMAF wird nach einem patentierten Prozess hergestellt, welcher in einer Kooperation mit den japanischen Saisei Mirai Kliniken und weiteren Forschern der University of Tokushima entwickelt worden ist. Diese Spezialisten widmeten dem Studium des GcMAFs über 20 Jahre Forschungszeit. Das in steriler Umgebung gefertigte GcMAF der zweiten Generation ist 15 mal höher konzentriert, aktiver und stabiler als vergleichbares GcMAF der ersten Generation, das momentan in der Medizin Verwendung findet. Die höhere Stabilität ist auf eine geringere Oxidationsneigung zurückzuführen, wodurch kaum Nebenwirkungen bei einer Großzahl der Patienten auftraten. Niedriges Fieber und Neurodermitis konnten bei etwa 1 von 100 Patienten beobachtet werden. Allerdings klangen beide Nebenwirkungen nach kurzer Zeit wieder ab.

  • 0,5 ml des hochdosierten GcMAFs entsprechen etwa 1500 ng GcMAf
  • GcMAF ist ein natürliches Produkt der Immuntherapie und wird aus Seren extrahiert. Vergleichbar mit der Differenz an vorliegenden Lymphozyten oder natürlichen Killerzellen bei verschiedenen Menschen, sind auch unterschiedliche Konzentrationen bei der GcMAF-Gewinnung möglich.
  • Das GcMAF wird produziert unter antiseptischen Bedingungen in dafür hochspezialisierten Laboren. Bei der Produktion findet zudem eine sterile Filtration Verwendung.
  • Die 2. Generation GcMAF wurde seit April 2011 bei tausenden Patienten in japanischen Kliniken angewandt. Dabei wurden intramuskuläre (IM), subkutane (SC) und intratumorale (IT) Injektionen durchgeführt.

Wie verläuft der Herstellungsprozess der 2. Generation GcMAF?

 

Die 2. Generation GcMAF wird in Zell-Verarbeitungs-Zentren anhand von Seren gesunder Menschen hergestellt. Diese Seren werden ausführlich analysiert und abschließend steril gefiltert, um eine maximale Sicherheit zu gewährleisten.

Was sind Makrophagen?

 

Makrophagen (griechisch: große Esser) sind Zellen, die durch die Differenzierung von Monozyten, einer Art weißer Blutkörperchen, im Gewebe produziert werden. Sie sind Teil des allgemeinen Abwehrsystems (angeborenen Immunsystems) und unterstützen zudem spezifische Abwehrmechanismen (adaptives Immunsystem) bei Wirbeltieren. Ihre Aufgabe als sowohl stationäre wie mobile Zellen ist es, Zellrückstände und Krankheitserreger zu phagozytieren (zu ummanteln und anschließend zu zerstören). Zusätzlich stimulieren Sie die Lymphozyten und andere Immunabwehrzellen dazu, auf Krankheitserreger zu reagieren. Zusammenfassend sind Makrophagen spezielle phagozytische Zellen, welche Fremdstoffe, infektiöse Mikroben und Krebszellen durch Zerstörung und anschließende Verdauung bekämpfen.

GcMAF TherapieIm nebenstehenden Diagramm werden die verschiedenen Stufen der Verdauung eines Krankheitserregers durch Makrophagen dargestellt.

 

Benennung der Zellbestandteile: 1. Krankheitserreger, 2. Phagosom, 3. Lysosom, 4. Abfallprodukte  5. Zytoplasma, 6. Zellmembran.

  • A: stellt die Aufnahme eines Krankheitserregers durch die Makrophage dar. Ein Phagosom wird innerhalb der Zelle gebildet.
  • B: Die Fusion der Lysosome mit den Phagosomen bildet ein Phagolysosom. Der Krankheitserreger wird durch verschiedene Enzyme aufgespalten.
  • C: Die Abfallprodukte werden ausgeschieden oder assimiliert (letzteres in der Graphik nicht aufgeführt).

Maligne Zellen und Viren sondern ein Enzym namens Nagalase ab, welches das GcProtein attackiert, indem es den Zucker spaltet, der zur Herstellung von GcMaf benötigt wird. Das bedeutet, dass die Makrophagen nie den Auftrag erhalten aktiv zu werden. Auf diese Art und Weise wird es Viren und Krebszellen ermöglicht, ungehindert wachsen zu können und somit das Immunsystem zu schädigen. Der Nagalasewert ist ein bedeutender Indikator für den Zustand des Immunsystems.

Hohe Nagalasewerte bedeuten, dass der Körper ineffizient bei der Bekämpfung von Eindringlingen arbeitet. Ein gesunder Körper hat einen Wert unter 0,65. Bei vielen Menschen, die GcMaf eingenommen haben, hat sich der Nagalasewert in weniger als acht Wochen halbiert. Eine Reduzierung des Nagalasewertes deutet darauf hin, dass eine Person auf die GcMaf Therapie anspricht und dass es zu sichtbaren und/oder fühlbaren Verbesserungen kommt.

Nur sehr wenige Labors sind in der Lage, den Nagalasewert im Serum zu bestimmen.

Schwere Krankheiten wie Krebs, HIV und Hepatitis werden bei der Einnahme von GcMaf durch das Immunsystem erkannt; so wird unser Immunsystem aktiviert und kann sich verteidigen. Auf diese Weise können die Krankheiten von dem eigenen Immunsystem eliminiert werden.  Die Makrophagen-Aktivierung ist immer für die Wirksamkeit eines funktionierenden Immunsystems notwendig.

Die GcMaf Gabe erfolgt auch noch eine zeitlang nach Beendigung der Therapie zur Vermeidung eines Rückfalls.

Vitamin D als bindendes Protein

 

Das Vitamin D ist auch als bindendes Gc-Protein bekannt. Es wird im Körper, genauer durch die Leber, hergestellt, wenn der menschliche Körper Sonnenlicht ausgesetzt ist. Das Protein bindet sich zum Transport und zur Anlagerung in unserem Körper an 25 (OH) Vitamin D. Es existieren verschiedene Formen von Vitamin D BP,  Vitamin D BP ist insbesondere bei Lebererkrankungen die wichtigste Abbauzelle von außerzellulärem G-aktin. Es aktiviert Makrophagen durch GalNAc- modifizierte Gc Proteine.

Dabei hat Vitamin D BP kaum Einfluss auf die Verteilung, Aufnahme, Aktivierung und biologische Potenz von hormonellem Vitamin D in unserem Körper. Vitamin D als bindendes Protein ist ein natürlicher makrophagischer-Aktivierungsfaktor in unserem Körper.

Faktoren, die Einfluss auf das Vitamin D BP Niveau haben

 

Lebererkrankungen wirken sich negativ auf das Niveau von Vitamin D BP (Gc Proteine) in unserem Körper aus. Chronische Lebererkrankungen haben dabei geringere Auswirkungen auf die Vitamin D BP Konzentration als akutes Leberversagen. Ebenso verringern Traumata und chirurgische Eingriffe das Niveau. Insbesondere septische Infektionen konsumieren Vitamin D BP schneller, als der Körper es bereitstellen kann.

350-500 mg/Liter entsprechen einer normalen Vitamin D BP (Gc Protein) Konzentration eines Serums. Während erkrankte ein Niveau von 100 mg/Liter aufweisen, bei einer Konzentration von unter 80 mg/Liter erhöht sich die Sterbenswahrscheinlichkeit auf 85%. Liegt mindestens 80 mg/Liter vor, steigt die Überlebenswahrscheinlichkeit auf 43% an.

Makrophagische Aktivierungsfaktoren (MAF)

Was ist ein makrophagischer Aktivierungsfaktor?

 

  • MAFs, makrophagische Aktivierungsfaktoren, sind Glycoproteine, die die makrophagische Aktivität erhöhen und diese in natürliche Killerzellen transformieren. Vitamin D BP (Gc Protein) ist der primäre MAF. Die glykosylisierten Gc Proteine stellen die besten MAF dar.
  • Eine GcMAF Makrophagen-Aktivierungs-Therapie ist bei der Behandlung von Krankheiten wie Krebs, HIV AIDS, Hepatitis B virus (HBV), Hepatitis C virus (HCV), Herpes Simplex Virus (HSV), Tuberkulose, Lungenentzündungen, Epstein-Barr Virus (EBV), Harnwegsentzündungen (UTI), Endometriose, selektivem IgA Defizit-Syndrom und der Grippe sinnvoll.
  • Während das Immunsystem gesunder Menschen viele Krankheiten abwehren oder beseitigen kann, profitieren insbesondere immungeschwächte Menschen von einer GcMAF Therapie.
  • Bei einer großen Mehrzahl der Patienten traten keine Nebenwirkungen durch die Therapie mit der 2. Generation GcMAF auf. Niedriges Fieber und Neurodermitis konnte bei etwa 1 von 100 Patienten beobachtet werden, welche mit GcMAF therapiert wurden. Beide Nebenwirkungen klangen nach kurzer Zeit wieder ab.

In Kombination mit anderen Behandlungsmethoden

 

GcMAF kann bei einer Vielzahl von anderen Standardbehandlungen und Medikamenten unterstützend eingesetzt werden. Aus diesem Grund verstehen wir die Therapie als integrative Medizin.

  • Eine Kombination mit anti-Krebs Medikamenten oder einer Strahlentherapie ist möglich. Damit GcMAF seine volle Wirkung entfalten kann, wird empfohlen  eine Anwendung einige Tage vor der Chemotherapie. Allerdings haben Strahlentherapien keine signifikant negativen Auswirkungen auf die Behandlung durch GcMAF, womit eine gleichzeitige Behandlung beider Therapiemethoden möglich ist. Aus klinischen Erfahrung nach, stellt sich ein besonders starker Krebszellen zerstörender Effekt bei den Patienten ein, welche in Kombination eine Radiotherapie vornehmen und zuvor durch eine Chemotherapie behandelt worden sind.
  • Studien belegen, dass GcMAF durch die Aktivierung der Makrophagen zusätzlich zur Tumor zerstörenden Wirkung eine anti-angiogene Aktivität erzeugt.
  • GcMAF kann mit einer sonodynamischen Therapie (SDT), photodynamischen Therapie (PDT), beiden Therapieformen (Sonophotodynamische Therapie, SPDT), Maitake Extrakt, bakteriellen Vakzinen, hohen Dosen IV Vitamin C, niedrigen Dosen Naltrexone (LDN); Alpha-Lipon Säure, einer Hyperthermie Therapie, Immuntherapie und mit Krebs Impfstoffen (z.B. autologen Krebs-Impfstoffen) kombiniert werden.
  • GcMAF sollte in Kombination mit einer täglichen Dosis von mindestens 5000 IU Vitamin D3 genutzt werden, da erfahrungsgemäß auch eine Vitamin D Armut bei Krankheiten wie Krebs und HIV AIDS vorliegt. Eine normales Vitamin D Niveau ist notwendig damit GcMAF seine volle Wirkung entfalten kann. Fragen Sie daher bitte nach einer Blutanalyse ihres 25 hydroxy-Vitamin Ds sowie Calcium Haushalts. Sollte sich im Laufe der Therapie eine Erhöhung des Calcium Niveaus einstellen, kann eine Reduzierung der Vitamin D3 Versorgung notwendig werden, um eine optimale Balance sicherzustellen.

Was sollte vermieden werden?

 

Obwohl GcMAF mit einer Vielzahl von Therapiemethoden und Medikamenten kompatibel ist, soll auf folgendes geachtet werden:

  • Steroide sollten nur minimal genutzt werden, da diese einen Immunsystem unterdrückenden Effekt bewirken. Sollten Steroide vom Arzt verschrieben werden und als Teil der Therapie notwendig werden, kann eine Einnahme bedenkenlos erfolgen.
  • Eine Strahlentherapie sollte, wenn möglich, einer Chemotherapie vorgezogen werden.

Behandlung

  • Die Behandlung sollte über intramuskuläre (IM) oder subkutane (SC) Injektionen von GcMAF 2-3 mal wöchentlich erfolgen (oder wie vom behandelnden Arzt verschrieben). Neusste Erkenntnisse teilen, je mehr GcMAF dem Koerper zur Verfuegung steht, desto besser. In ganz kritischen Fällen werden bis zu 3000ng/Tag iniziert.
  • Die Behandlung kann zudem per intratumoraler (IT) Injektion erfolgen, wobei IM oder SC eine verbreitetere Verabreichungsform darstellen.
  • Bei der Nutzung der Phiolen ist auf eine antiseptische Technik mit Verwendung von Ethanol zu achten.

Krebs, HIV AIDS, Hepatitis, Tuberkulose 

 

Es wird empfohlen bei der Therapie von Krebs, HIV AIDS, Hepatitis und Tuberkulose Patienten eine Dosierung von 1500 ng hochdosierten GcMAFs bei 2-3 mal wöchentlicher Verabreichung. Eine Aktivierung der Makrophagen ist für ein funktionierendes Immunsystem stets notwendig. Eine GcMAF Therapie sollte über die Zeitdauer der tatsächlichen Erkrankung hinausgehen, um Rückfälle ausschließen zu können.

Chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS) / myalgische Enzephalomyelitis (ME)

 

  • Die empfohlene Dosis bei CFS oder ME beträgt 750ng hoch dosierten GcMAFs, welche 1-2 mal-wöchentlich intramuskulär oder subkutan injiziert wird.
  • Eine Besserung der Symptome sollten innerhalb von 2 Monaten beobachtbar sei.
  • Es sollte von einer minimalen Behandlungsdauer von 6 Monaten ausgegangen werden, wobei jeder Patient individuelle Voraussetzung mitbringt und zusätzliche Behandlungen abhängig vom vorliegenden Besserungszustand zu verschreiben sind.
  • Eine zusätzliche Erhaltungsdosis von GcMAF kann für Patienten notwendig werden, damit diese symptomfrei bleiben und das Immunsystem ausreichend Regenerationszeit erhält.

*Die Dosierungsempfehlungen beziehen sich ausschließlich auf das GcMAF der 2. Generation

Autismusspektrumstörung

 

  • Die empfohlene Dosis beträgt 750ng hoch dosierten GcMAFs, welche 2-mal-wöchentlich intramuskulär oder subkutan injiziert wird.
  • Eine Besserung der Symptome sollte innerhalb von 2 Monaten beobachtbar sein.
  • Es sollte von einer minimalen Behandlungsdauer von 6 Monaten ausgegangen werden, wobei jeder Patient individuelle Voraussetzung erfüllt und zusätzliche Behandlungen in Abhängigkeit vom vorliegenden Besserungszustand zu verschreiben sind.
  • Eine zusätzliche Erhaltungsdosis von GcMAF kann für Patienten notwendig werden, damit diese symptomfrei bleiben und das Immunsystem ausreichend Regenerationszeit erhält.
  • Bitte besuchen Sie unsere Autismusspektrumstörung-Seite für weitere Informationen bezüglich Autismus

*Die Dosierungsempfehlungen beziehen sich ausschließlich auf das GcMAF der 2. Generation

 

Für eine multi-dosis Verwendung sind die Phiolen bei einer Temperatur von 2-8 Grad Celsius aufzubewahren. Für eine langfristige Aufbewahrung (länger als 1 Jahr), sollten die Ampullen eingefroren und anschließend einmalig wieder aufgetaut werden. Wegen der chemischen Stabilität des GcMAFs der 2. Generation ist eine Einfrierung in den meisten Fällen nicht notwendig.

GcMAF Aktivitätstest

 

Ausschließlich zweite Generation GcMAF betreffend, werden Aktivitätstests von führenden Wissenschaftlern der University of Tokushima durchgeführt.

Die Aktivität von GcMAF unter verschiedenen Bedingungsfaktoren:

  • Raumtemperatur (10-15 Grad Celsius) für 14 Tage, keine signifikanten Änderungen der Aktivität
  • 40 Grad Celsius für 7 Tage, keine signifikanten Änderungen der Aktivität
  • 1 Jahr eingefrorener Zustand, keine signifikanten Änderungen der Aktivität

GcMAF Third Generation

Neben dem GcMAF  der zweiter Generation gibt es seit Januar 2015 GcMAF Third Generation von Colostrum in Kapselform, Oral MAF bzw. Colostrum MAF. Bei der sublingualen Applikation tritt die Wirkung dieses Colostrum MAF schon innerhalb von 30 Min ein.

Allgemeine Ziele der Oral MAF-Therapie sind:

  • Verbesserung des Wohlbefindens und der Lebensqualität, so dass Sie in der Lage sind,  an regelmäßigen Freizeitaktivitäten teil zu nehmen
  • Erzielen von langfristigem Überleben, vermeiden von Rezidiven
  • Die Wirkung von anderen Therapien zu verbessern und zu unterstützten
  • Reparatur des Immunsystems
  • Stimulierung der „schlafenden Makrophagen“
  • Erhöhung der Reifung von dendritischen Zellen (DCs)
  • starke neuroprotektive Wirkung – auch bei Autismus
  • Reduzierung chronische Schmerzen
  • Steigerung der mitochondrialen Energieproduktion
  • Entzündungshemmende Wirkung
  • Das Erreichen einer  therapeutischen Wirkung bei Krebs, Viren, Bakterien und anderen Krankheitserreger, Autismus, chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS) usw.
  • Verhinderung der Metastasierung
  • Blockierung der Angiogenese (Neubildung von Blutgefäßen) des Krebsgewebes.

Einige Indikationen für GcMAF/Colostrum MAF

  • Alzheimer
  • Autismus
  • Borreliose
  • EBV
  • Krebs
  • Colitis ulcerosa
  • Morbus Crohn
  • Fibromyalgie
  • HIV/Aids
  • Nieren CKD,
  • Leberzirrhose
  • LMBBS
  • ME/CFS
  • MS
  • Parkinson
  • Psoriasis
  • Chronische Entzündungen
  • Alle Arten von bakteriellen und viralen Infektionen

Zur Behandlung mit GcMAF werden Individuelle Begleittherapien empfohlen, um den Erfolg zusätzlich zu steigern. Grundvoraussetzung für die Therapie ist ein ausreichend hoher Vit. D Spiegel. Er sollte im oberen Drittel liegen.

Sollte eine schwache Nierenfunktion oder Niereninsuffizienz vorliegen, muss diagnostisch vor der Gabe hoher Vit. D Dosen eine VDR Blockade, Vit. D Rezeptor Blockade, ausgeschlossen werden.

GcMAF Kaufen

GcMAF können Sie direkt bei uns kaufen. Gehen Sie dazu in unseren Shop und führen eine Bestellung durch. Wir schicken es ihnen dann in einer speziellen, gekühlten Verpackung innerhalb von 2-5 Tagen.

Zusammenfassung:

 

  • Die Tests indizieren eine starke Temperaturunabhängigkeit der Aktivität von GcMAF der 2. Generation.
  • Eine weltweite Lieferung von GcMAF ist daher möglich, ohne Verluste bei der Effizienz der Behandlung.
  • Ein Maximum an Aktivität konnte selbst nach 1 Jahr im gefrorenen Zustand nachgewiesen werden.

Haben Sie weitere Fragen zur Therapie, Organisation usw. verwenden Sie bitte unser Kontakt Formular.

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