Orales Colostrum und Spray MAF

Oral Colostrum MAF ist ein Lebensmittel aus Kolostrum, das Immunzellen und viele Antikörper enthält und dabei hilft, das Immunsystem zu stärken.

 


Was sind die Vorteile von Kolostrum und Oralem Kolostrum?

Kolostrum ist eine Form der Milch, die von den Milchdrüsen in den ersten Tagen, nach der Geburt aber vor Bildung der echten Muttermilch, produziert wird. Kolostrum enthält Antikörper um das Neugeborene gegen Bakterien, Viren und verschiedene Arten von Krankheiten zu schützen.

Antikörper in Kolostrum

Das Kolostrum von Rindern enthält Immunglobuline wie IgG, IgA und IgM. Ebenso ist es reich an Lactoferrin, Wachstumsfaktoren, Mineralien und Vitaminen.

Fallberichte von Rinderkolostrum

Die Forschung bezüglich Rinderkolostrum ist bereits fortgeschritten. Hier finden Sie einige Berichte über die Wirksamkeit auf den menschlichen Körper:

  • Stärkung des Immunsystems
  • Prävention vor Erkältungen und der Grippe und weiterer infektiöser Erkrankungen wie dem Rotavirus
  • Regulation der Funktion des Darmtraks.
  • Stärkung der Muskulatur und der physischen Stärke
  • Anti-Aging-Effekte

Rinderkolostrum als Nahrung

1. Ein Nahrungsmittel, hergestellt aus dem Rinderkolostrum-Pulver

2. Kolostrum ist von der Struktur ähnlich wie andere Blutbestandteile

3. Es kann sowohl sublingual als auch oral eingenommen werden

4. Es aktiviert Makrophagen und hilft, das Immunsystem zu stärken

Kolostrum und Anti-Aging bezüglich des Immunsystems

Das Immunsystem ist ein System, um den Körper gesund zu halten. Es schützt vor Bakterien, Viren und kann zudem Krebszellen beseitigen. Allerdings wird der Höhepunkt der biologischen Funktion und physikalischen Leistung während der 20er Jahre erreicht, mit nur noch einer Hälfte der Aktivität in den 40er Jahren. Dadurch, dass das Immunsystem System mit dem Alter schwindet, nehmen Erkrankungen zu. Daher ist es wichtig, das Immunsystem auch mit fortschreitendem Alter zu stärken, um ein gesundes und langes Leben führen zu können.

Forschung

Die Rolle der Makrophagen

  1. Die Funktionsweise als NK Zellen

Makrophagen fungieren als natürliche Killerzellen (NK), die Krebszellen, Viren und Mikroben umschließen und anschließend verdauen. Sie werden durch die Differenzierung von Monozyten im Gewebe produziert, die 5% aller weißen Blutkörperchen darstellen. Die Makrophage ist eine amöboide Zelle und spielt eine wichtige Rolle bei der Umschließung und Verdauung von Zellrückständen, Fremdstoffen, Mikroben und Krebszellen. Bisher ging man von zwei verschiedenen Arten der Differenzierung aus; Makrophagen, die Entzündungen vermindern, genannt M1 Makrophagen, und Makrophagen, die die Zellgewebe-Reparatur stärken, genannt M2 Makrophagen.

Seit kurzem wird angenommen, dass es mehrere aktivierte Formen von Makrophagen gibt, darunter die klassischen aktivierten Makrophagen, Wundheilungsmakrophagen, Makrophagen der Unterdrückung oder intermediär aktivierte Formen von Makrophagen. Daher ist die Vielfalt der Aktivierung von Makrophagen bis heute unbekannt.

Es gibt mehrere Fallberichte über die Behandlung von HIV, Brustkrebs, Dickdarmkrebs und Prostata Krebs durch die Aktivierung von Makrophagen. Die Auswertung und Effizienz aktivierter Makrophagen rücken damit in den Fokus der Behandlung vieler Arten von Krankheiten.

Dies ist der Prozess, wie die aktivierten Makrophagen die Krebszellen zerstören.

  1. Die aktivierten Makrophagen verknüpfen sich direkt mit den Krebszellen.
  2. Die aktivierten Makrophagen zerstören die Krebszellen durch Freisetzung von Chemikalien wie Wasserstoffperoxid.
  1. Funktionsweise als Dendritische-Zellen

Sobald die Makrophagen die Antigene vereinnahmen, geben Sie Zytokine frei und aktivieren eine spezifische T-Killerzelle. Diese spaltet Fremdstoffe, die von den Makrophagen aufgenommen und zersetzt worden sind, auf und bindet dieses an MHC-II Zellen. Anschließend werden die Fremdstoffe auf der Zelloberfläche dargestellt. Dieser Vorgang wird Antigen-Präsentation durch Makrophagen genannt.

 

Abbildung 1 Die Makrophagen zerstören die Krebszellen

 

3. Antiangiogene Wirkung

Nach durchgeführten Tierversuchen wurde festgestellt, dass GcMAF einen antiangiogenen Effekt auf Krebs hat.

Das Signal der Antigenpräsentation, ausgelöst durch die Makrophagen, wird in einen Lymphozyten übertragen, genannt T-Hilfszellen. Reife T-Helferzellen stellen das Oberflächenprotein CD4 und das Rezeptorprotein-T-Zell-Rezeptor dar. Dadurch, dass jedes Protein mit MHC-II der Makrophagen verbunden wird und die Antigene durch die Makrophagen aufgeführt werden, geschieht eine allmähliche Aktivierung der Makrophagen. Die Struktur des T-Zell-Rezeptors ist abhängig von der T-Helferzelle. Nur eine T-Helferzelle, die zu den Antigenrückständen, zerlegt durch die Makrophagen, passt, kann aktiviert werden.

Die aktivierten T – Helferzellen aktivieren die Makrophagen durch die Herstellung von Zytokinen wie Interleukin und Lymphokin sowie B-Zellen, die dasselbe Antigen erkennen. Die aktivierten B-Zellen können in Antikörper produzierende Zellen unterschieden werden, die Antikörper gegen Antigene herstellen und anschließend freisetzen. Jeder Antikörper verbindet sich anschließend mit dem spezifischen Antigen. Das Virus und die Mikroben können effizient für die Makrophagen umschlungen werden. Währenddessen helfen T Zellen dabei Makrophagen zu aktivieren, erhöhen zudem die Anzahl von B-Zellen und differenzieren diese, indem sie Lymphokine freisetzen. Daher ermöglicht diese Form der Makrophagen-Aktivierungs-Therapie, die Immunkräfte im vollem Umfang zu nutzen. Darüber hinaus wird die NK-Behandlung mit der dendritischen Zellbehandlung kombiniert.

Was ist GcMAF?

Untenstehend sind die Forscher aufgeführt, die GcMAF entwickelten

Dies sind die Fotos von Dr. Yamamoto, der GcMAF der ersten Generation entwickelte, von Dr Hitoshi Hori und Dr. Yoshihiro Uto von der Tokushima Universität, dem japanischen Zentrum für die Entwicklung von GcMAF für die letzten 20 Jahre.

Der Subtyp, abhängig von der Differenz der GcMAF-Zuckerkette

Es existieren drei Genotypen, darunter Gc1f, Gc1s und Gc2 im Gc-Subtyp. Es wird in sechs Typen insgesamt unterschieden, da zwei Dimere als Homo und Hetero im Phänotyp kombiniert werden. Damit ergeben sich Gc1f1f, G1s1s, Gc22, Gc1f1s, Gc1f2 und Gc1s2.

Die Transformation des Gc Proteins zu GcMAF

GcProtein wird zu GcMAF transformiert. Diese Reaktion entsteht durch den Zuckerkettenschnitt von aktivierter β-Galactosidase durch aktivierte B-Zellen und eine Sialidase von T-Zellen.

Physiologische Aktivität von GcMaf

Es gibt sechs wichtige Aktivitäten: Beschleunigung der phagozytischen Aktivierung, Zunahme der Superoxid-Produktion, Hemmung der Vaskularisierung, Förderung der Anti-Tumor-Aktivität und Förderung der dendritischen Zellreifung. Eine Zunahme der mononuklearen Zahl im Blut und Förderung der dendritischen Zellreifung konnten bislang nicht beobachtet werden. Die untenstehenden Folien zeigen diese medizinischen Berichte.

Der Anti-Tumor Aktivitätstest von GcMAF der 1. Generation

Dies sind die Testergebnisse von Versuchsreihen an Mäusen. Die Gruppe, die mit der ersten Generation GcMAF behandelt wurde, zeigt eine starke tumorhemmende Wirkung im Vergleich zu der nicht behandelten Kontrollgruppe. Bei dieser zeigte der Tumor keine Anzeichen einer Vergrößerung.

Der Anti-Tumor Aktivitätstest von GcMAF der 2. Generation

Auch diese Testreihen sind an Mäusen durchgeführt worden. Die schwarze Linie zeigt die nicht behandelte Gruppe, wobei die grün-gepunktete Linie die Gruppe zeigt, die mit der 1. Generation GcMAF behandelt wurde. Zusätzlich konnte gezeigt werden, dass die Behandlung mit GcMAF der 2 Generation (blaue Linie) eine deutliche Erhöhung der Überlebensrate bewirkt, verglichen zu sowohl der Kontrollgruppe ohne Behandlung als auch der Gruppe mit Behandlung durch GcMAF der 1. Generation.

Mit dem Darm assoziiertes lymphatisches Gewebe

Abbildung 2 Peyersche Plaques enthalten eine Vielzahl von Makrophagen

Mit dem Darm assoziiertes lymphatisches Gewebe (GALT) gilt als der größte Makrophagen-Pool im Körper. Zudem ist bekannt, dass viele Makrophagen in den Peyerschen Plaques vorhanden sind. Kolostrum MAF zielt darauf ab, diese Makrophagen direkt zu aktivieren. Professor Uto von der Universität Tokushima hat damit begonnen, Grundversuche über Kolostrum MAF und GALT durchzuführen. Auf diese Ergebnisse ist die Fachwelt gespannt.

Phagozytische Aktivität von Colostrum GcMAF

Das Diagramm zeigt, dass 100ng Orales Kolostrum MAF und 10ng der ersten Generation GcMAF fast die gleiche Aktivierungsfähigkeit besitzen. Daher ist zu erwarten, dass der Einsatz von 10-mal so viel Kolostrum MAF die gleiche Wirkung wie GcMAF der ersten Generation erzielt. Orales Colostrum MAF beinhaltet 200ng Pro Kapsel. Durch die Einnahme einer Kapsel pro Tag wird erwartet, dass die gleiche Wirkung wie durch Behandlung mit der ersten Generation GcMAF eintritt. Allerdings wird das Ergebnis aktuell noch untersucht. Es sollte möglich sein, 1500ng mit einer Kapsel zu verabreichen.

Das Lymphatische System und GcMAF

Durch eine direkte Stimulation des lymphatischen Systems nahe der betroffenen Stellen, werden die Makrophagen aktiviert.

Es kann eine sublinguale Einnahme oder eine Verabreichung durch Vernebler, Kapseln oder Suppositorien in Betracht gezogen werden. Es wird angenommen, dass es effektiver ist, das lymphatische System direkt in der Nähe der Läsion zu stimulieren. Eine Klinik in der Schweiz verwendet den Ultraschallvernebler, um das durch das Serum hergestellte GcMAF zu vermitteln. Allerdings sind wir der Auffassung, dass weitere Forschung notwendig ist, um sicherzustellen, dass die Struktur des GcMAF nicht durch den Ultraschallvernebler verändert wird.

Anschließender Teil: Ergänzung des Textes: Website -> Cancer -> oral colostrum

Abbildung 3 orales GcMAF links wird in Kapseln gepresst und anschließend verpackt. Spray MAF rechts

 

Abbildung 4 Experiment der phagozytischen Aktivität der Makrophagen.

 

Die phagozytische Aktivität der Makrophagen wird getestet. Dieser Test ist von höchster Relevanz, um die Funktionstüchtigkeit der Makrophagen sicherstellen zu können.

Die Therapie mit oralem Kolostrum MAF kann für verschiedenen Behandlungen adaptiert werden. Krebs, Autismus, chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS), Lyme – Krankheit, Infektionskrankheiten wie Influenza, Noro – Virus, Malaria, Dengue – Fieber, HIV, Hepatitis B – Typ und C – Typ, Tuberkulose, Autoimmunerkrankungen etc.

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