Nagalase kann gestoppt werden – GcMAF macht es möglich

Nagalase, GcMAF, Enzym, Tumor, Krebs

Inhalt

Nagalase kann gestoppt werden – GcMAF macht es möglich

Ein wirksames Mittel gegeben einen Tumor oder andere fatale Krankheiten herzustellen, das ist das Wunschziel aller Forscher und Pharmakonzerne: Seit einigen Jahren verspricht die alternative Therapieform GcMAF gerade Krebspatienten jetzt wieder Hoffnung auf Heilung. Entdeckt bzw. begründet wurde diese neue Behandlungsmethode vom japanischen Professor Nobuto Yamamoto, der mittels der Therapieform bzw. des Proteins GcMAF insgesamt 30 Tumorpatienten von den anfallenden Symptomen befreien konnte. Dabei ist es auch nach sieben Jahren zu keinem Rückfall gekommen. Das GcMAF sowie die entsprechenden Therapien aus den Saisei-Mirai Clinics Japan können Sie im Original über uns beziehen. Innerhalb der EU sind wir das einzige Unternehmen das dieses originale GcMAF vertreibt.

Nagalase: Körpereigenes Enzym wird von Tumorzellen hergestellt

Wichtige Faktoren sind hierbei die Nagalase sowie das Immunsystem. Nagalase bildet zum einen quasi die Grundlage für das Verwenden von GcMAF, zum anderen ist die Nagalase wichtig für die gezielte Überwachung des jeweiligen Therapieerfolgs. Bei der Nagalase handelt es sich um ein essentielles körpereigenes Enzym, das einen wesentlichen Faktor im Glycan-Katabolismus respektive im Zucker-Stoffwechsel darstellt und von Tumorzellen produziert wird. Der wissenschaftlich korrekte Name für Nagalase ist N-Acetyl-Galaktosaminidase. Das Enzym hat dabei die Fähigkeit, das Zucker-Molekül N-Acetyl-Galaktosamin aus großen Molekülen abspalten. Das körpereigene Enzym Nagalase soll dabei eine immun-supprimierende Wirkung – also eine unterdrückende Wirkung – auf das menschliche Immunsystem ausüben. Vermutlich trägt diese Immun-Suppression bei Tumoren bzw. bei Tumorerkrankungen dann zum Wachstum solcher Wucherungen und zur Ausbildung von Metastasen bei.

Das Immunsystem im Fokus

Dieser Vorgang wird von Wissenschaftlern dahingehend erklärt, dass so die Herstellung des immunstimulierenden Faktors GcMAF verhindert wird. Dabei wird das GcMAF von der Nagalase in eine inaktive Form versetzt, so dass das Immunsystem es nicht mehr als Signalsubstanz nutzen kann. Zudem werden auch die so bezeichneten Makrophagen dann nicht mehr durch das GcMAF aktiviert. Das hat fatale Folgen. Denn die Makrophagen sind für die Abwehr von gesundheitsgefährdenden Eindringlingen rund um Viren und Bakterien verantwortlich. Bekannt ist diesbezüglich, dass Nagalase von Tumoren vermehrt ausgeschüttet wird, was eben zu einer Schwächung des Immunsystems führt. Laut Wissenschaftlern und Medizinern wie Dr. Yamamoto ist daher ein erhöhter Nagalase-Wert mit dem Tumorwachstum bzw. dem Tumor an sich verknüpft. Durch die regelmäßige Zuführung von im Labor erstellten GcMAF kann der Prozess aber wieder umgedreht und im Hinblick auf das Immunsystem dafür Sorge getragen werden, dass die Makrophagen wieder massiv die bösartigen Zellen angreifen.

Kontinuierliche Tests geben Aufschluss über den Nagalase Enzym Wert

Für Ärzte bietet sich Nagalase dabei explizit als relativer Verlaufsmarker bei einem Tumor bzw. Tumorerkrankungen an. Dafür sollten – in zeitlich definierten Abständen – kontinuierlich verschiedene Werte gemessen werden. Anhand der dann vorliegenden Messwerte kann der behandelnde Arzt erkennen, welchen negativen oder positiven Einfluss Signalsubstanzen wie das Protein GcMAF oder zum Beispiel auch Medikamente (Vitamin B 17) auf den Tumor ausüben. Allerdings muss hierbei stets bedacht werden, dass das Enzym Nagalase für die körperlichen Funktionen von essentieller Bedeutung ist.

Nagalase Enzym: Vorkommen im Blut gibt Aufschluss über Therapieerfolg

Finden die Ärzte bei einer entsprechenden Untersuchung das Nagalase Enzym dabei vermehrt im Blut des Patienten, stellt dies ein Indiz für eine Tumor- bzw. Krebserkrankung dar, die aggressiv und invasiv im Körper fortschreitet Das Immunsystem bekämpft die schädlichen Eindringliche nicht. Werden im Laufe der Krebsbehandlung mit GcMAF dann immer weniger des Nagalase Enzym im Blut gefunden, weist dies demgegenüber auf den Erfolg der medikamentösen Behandlung bzw. der Therapie hin. In diesem Fall ist die Tumor Erkrankung dann weniger aggressiv und befindet sich quasi auf dem Rückzug. Dies eröffnet dann auch sofort neue Möglichkeiten m Hinblick auf weiterführende medizinische Maßnahmen, wie zum Beispiel Bestrahlung und Chemotherapie.

Wenn Sie weitere Fragen zu Nagalase und GcMAF haben, verwenden Sie bitte unser Anfrageformular.

 

Hier können Sie direkt online einen Termin in der Resurrection-Clinic in Düsseldorf vereinbaren.