Wir setzen auf das Immunsystem, denn es geht um Ihre Gesundheit.

Diese Seite führt Sie durch die fortschrittlichsten Behandlungsmethoden der Welt (Immun/Gentherapie).

 

DNA methylation
By Christoph Bock (Max Planck Institute for Informatics) (Own work), via Wikimedia Commons

Die Immuntherapie ist eine Behandlung, die eine stetige Verbesserung des Immunsystems  einer Person begünstigt, um Krankheiten wie Krebs, Rheumatische Athritis, chronische Müdigkeit, HIV, Hepatitis etc. zu bekämpfen. Dies kann auf den folgenden Art und Weisen geschehen:

  • Ihr eigenes Immunsystem wird stimuliert härter und besser zu arbeiten, um chronische Entzündungen oder Krebszellen eliminieren zu können.
  • Die Immunsystemkomponenten, wie zum Beispiel künstliche Immunsystemproteine werden verabreicht.

Einige Arten von Immuntherapien werden auch manchmal als biologische Therapie oder Biotherapie bezeichnet.

In den letzten Jahrzehnten ist die Immuntherapie ein wichtiger Teil der Behandlung von diversen Krebsarten geworden. Neuere Arten von Immunbehandlungen werden nun untersucht, sie werden großen Einfluß auf die zukünftige Behandlung von Krebs nehmen.

Die Immuntherapie umfasst Behandlungen, die auf unterschiedliche Weise funktionieren. Sie stärkt das Immunsystem des Körpers ganz allgemein und wirkt spezifisch gegen die Abtötung von Viren bis zu Krebszellen.

Manche Immuntheraphien scheinen besser für einige Arten von Krebs anzuschlagen als andere. Für einige Arten werden zusätzliche Behandlungen verwendet.
Das Immunsystem macht folgendes:
Das Immunsystem ist ein Abwehrsystem von Organen, Zellen und Substanzen, die uns helfen vor Infektionen und anderen Krankheiten zu schützen. Die Immunzellen, die sich durch unseren Körper bewegen, schützen uns vor Keimen und Viren, die Infektionen verursachen. Sie schützen uns auch vor Krebs und anderen chronischen Erkrankungen.

Macs killing cancer cell. © Foto: Susan Arnold (photographer) [Public domain], via Wikimedia Commons

Das Immunsystem verfolgt alle fremden Substanzen, die normalerweise im Körper gefunden werden. Jede neue Substanz, die das Immunsystem nicht erkennt, wirft einen Alarm auf und veranlasst das Immunsystem, es anzugreifen. Zum Beispiel enthalten Keime Substanzen wie bestimmte Proteine, die normalerweise nicht im menschlichen Körper gefunden werden. Das Immunsystem sieht diese als „fremd“ an und eleminiert sie.

Die Makrophagen ( grosse Fresser ) bekämpfen alles, wie Keime, Viren oder Krebszellen. Sie werden als Fremdkörper identifiziert und beseitigt.

Funktionen und Potential einer Gentherapie

Ursache der Krebsentstehung ist die Mutation von DNA. Eine Gentherapie  setzt daran an, die mutierten Zellen zu minimieren. Aktuell sprechen wir von mehreren verfügbaren Gentherapien auf der gesammten Welt.Wenn eine Gentherapie anschlägt zeigt sie bereits nach 2-3 Wochen positive Ergebnisse. Dadurch, dass es bei der Gentherapie keine Entwicklung von Resistenzen gibt, findet diese auch bei geschwächten und kranken Immunsystemen Verwendung. Das therapeutische Gen wird nicht von Eizellen, beziehungsweise Samen aufgenommen, deshalb ist auch eine Vererbung an den Nachwuchs ausgeschlossen, zusätzlich wird die Therapie durch Chemotherapie oder Bestrahlung nicht kontraindiziert.

Vorteile der Gentherapie

-Unterdrückung der Genexpression von Wachstumsfaktoren, daraus resultierende Hemmung des Zellzyklus und somit keine weitere Zellteilung.

-Anhalten des Zellzyklus falls die DNA geschädigt ist. Falls der Schaden sich als reparabel per DNA-Reparatur erweist, erfolgt ein Fortfahren des Zellzyklus.

-Die Zelle gewinnt an Zeit die Schäden zu reparieren und bei nicht reparablen Schäden rechtzeitig einen vorprogrammierten Zelltod hervorzurufen.

-Falls ein irreparabler DNA-Schaden vorliegt, leitet das Tumorsuppressoren die Apoptose der Zelle ein, um den Organismus vor Schäden durch die potenzielle Tumorzelle zu bewahren.

-Einige der an der Zelladhäsion beteiligte Proteine hindern Tumorzellen an der Streuung im Körper und hemmen die Bildung von Metastasen. Die Zentralle Rolle wird bei der Expression von Genen durchgeführt, die die Regenerationsfähigkeit oder den Zelltod auslöst.

-Gen p53 sorgt dafür, dass sich eine Zelle nur dann teilt, wenn ihr Erbgut auch intakt ist und das ist bei einer Tumorzelle nicht der Fall. In sechzig Prozent aller Krebsfälle ist eine Mutation des p53-Proteins nachweisbar.

Die auf dieser Seite beschriebenen Behandlungsmethoden wurden mit Zahlen, Daten und Fakten von den führenden Medizinischen Universitäten in Japan belegt und mit großem Erfolg durchgeführt.
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