ECCT Fallberichte Lungentumor

Laut der American Lung Association, beträgt die 5-Jahres-Überlebensate für Lungentumore 55% wenn frühzeitig erkannt.

Jedoch werden nur 16% aller Lungentumore im Frühstadium erkannt. Bei Fernmetastasen, also Metastasen, die auf andere Organge über gegangen sind, beträgt die 5-Jahres-Überlebensate lediglich 4%.

Lungentumore breiten sich schnell auch auf andere Vitalorgane wie Gehirn, Leber und Knochen aus und führen in den moisten Fällen zum Tod. Mehr als die Hälfte der Lungentumorpatienten stirbt bereits innerhalb eines Jahres nachdem der Tumor diagnostiziert wurde.

Patienten mit Lungenkrebs sollten ECCT-Westen tragen um Lungen und Leber direct zu behandeln, sowie, aus Präventionsgründen, eine ECCT-Kopfbedeckung.

Die Behandlungsdauer liegt zwisichen 4x30 Minuten und 4x2 Stunden pro Tag, abhängig vom Tumorstadium und vom Gesundheitszustand des Patienten.

Je fortgeschrittener das Stadium und je bösartiger der Tumor, desto geringer die Behandlungsdauer. In der Regel werden Behandlungserfolge nach 6-12 Monaten sichtbar.

Simulation des elektrischen Feldes

Simulation des elektrischen Feldes

Allgemeine Vorgehensweise bei Lungentumoren:

Berechnung des elektrischen Feldes und anschließender CT Scan des Lungentumors vor und nach der ECCT-Behandlung.

Bericht

Die ECCT Therapie kann mit anderen medizinischen Behandlungen kombiniert werden, aber gerade Medikamente, die Einfluss auf das Immunsystem haben, können den Heilungsprozess verzögern.
Die Abbildungen auf der rechten Bildseite zeigen, dass die Behandlungsdauer länger ist, wenn dem Patienten orale Chemotherapeutika verabreicht werden.

 

 

 

Bericht 2

Ausgangssituation: Männlicher Patient, 43 Jahre alt. Diag- nose: Solider Lungentumor (6.8x12.5cm) in der linken Lunge am Hilus. Die Tumormasse reichte bis zum Herzen, zur Hauptarterie und zur Speiseröhre. Zumdem war ein massiver Pleuraerguss erkennbar (CT 06/22/13). Der Patient litt unter Kurzatmigkeit, Husten und Schmerzen in der Brust. Aufgrund des Pleuraergusses bekam der Patient eine Drain- age gelegt, über die alle fünf Tage bis zu 2000 cc Flüssigkeit entfernt wurde. Zu Beginn der Therapie verschlimmerten sich die Symptome zuerst. Die Schmerzen in der Brust hingegen ließen schnell nach. Nach dreimonatiger Behandlung verbesserte sich der Gesundheitszustand des Patienten. Weitere neun Monate später, begann sich die Tumorgröße zu verringern (CT 05/13/14).
Bei der letzten Untersuchung im Juni 2015 zeigte sich, dass sich der Gesundheitszustand des Patienten deutlich verbessert hatte. Der Patient litt lediglich noch unter schwachem Husten. Die Lungenflüssigkeit konnte entfernt werden. Es verblieb lediglich ein fester Rückstand der sich abgesetzten Flüssigkeit.

Bericht 3

Ausgangssituation: Lungentumor mit Knochenmetastasen. Diagnose: Suprahiläre Tumormasse in der rechten Lunge und Metastasen an der Wirbelsäule(CT 10/02/13).
Der Patient konnte nur im Bett liegen und war sehr schwach. Aufgrund von Flüssigkeit in beiden Lungen litt er unter Kurzatmigkeit.
Zu Beginn der ECCT Behandlung klagte er über starke Schmerzen in den Knochen, woraufhin die Behand- lungsdauer reduziert wurde. Ein Monat später ließen die Schmerzen nach. Nach weiteren drei Monaten begann sich der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten zu verbessern. Sieben Monate nach der ersten Behandlung war ein deutlicher Rückgang der Tumormasse zu erkennen. Der Patient war beschwerdefrei und konnte wieder selbstständig aufstehen und langsam gehen.

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