ECCT Fallberichte Brustkrebs

Bericht 1

A: Erste Behandlung
B: Nach zwei Monaten
C: Nach drei Monaten
D: Nach vier Monaten
E: Nach fünf Monaten
F: Nach zwei Jahren

Die Abbildung zeigt den makroskopischen Prozess des „Einschmelzens“ von Tumorzellen an einer offenen Wunde und die Regeneration normaler Zellen. Der Abbau von Tumorzellen fand über einen relativ kurzen Zeitraum von nur einem Monat statt. Der Regenerationsprozess normaler Zellen kann bis zu mehrere Jahre andauern.

 

Bericht 2

Die Mammographieaufnahmen auf der linken Seite zeigen den Abbau kleiner Achselknötchen und relativ großer Hauptknoten (>2 cm Durchmesser) innerhalb von sechs Monaten.
Auf dem linken Foto ist die dunkel verfärbte Haut zu erkennen, die ein Resultat ausgeschiedener abgestorbener Tumorzellen ist. Die Fotos auf der rechten Seite veranschaulichen, wie die relativ großen Knoten nach zwei Jahren Behandlung komplett abgebaut wurden. Auf den blauen Grafiken ist die graduelle Veränderung der elektrischen Eigenschaften des Tumors zu erkennen.

 

Bericht 3

Ausgangssituation: Weibliche Patientin, 47 Jahre alt. Diagnose: Invasives duktales Karzinom im 4. Stadium, Metastasen in den Knochen. Nach einer Masektomie der linken Brust streute der Tumor in weiter aus (PET-CT 09/18/12).
Vor der ECCT verspürte die Patientin starke Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule und des Beckens. Sie verbrachte sieben Monate im Bett. Nach der ECCT-Behandlung nahm der Schmerz nach und nach ab. Der Gesundheitszustand verbesserte sich deutlich und die Patientin konnte wieder selbstständig aufstehen und gehen.
Sieben Monate nach der ersten Behandlung hatte sie sich wieder vollständig erholt. Auf dem PETCT vom 31.3.2013 sind keine Tumore mehr zu erkennen. Alle Laborwerte bestätigen normale Blutwerte, Tumormarker, sowie eine normale Leber und Nierenfunktion.

 

Bericht 4

Ausgangssituation: Weibliche Patientin, 51 Jahre alt. Diagnose: Brustkrebs mit Metastasen in der Lunge. Diese Patientin lehnte jegliche konventionelle Art von Behandlung ab. Zu Beginn der Behandlung befand sich an der linken Brust bereits eine offene Wunde (02/04/13). An beide Lungen waren Metastasen mit mehreren Knötchen erkennbar. Nach sechs Monaten Behandlung begann die offene Wunde zu heilen und das Wachstum der Lungenknötchen konnte eingedämmt werden (Thorax-Röntgenaufnahme 10/29/12 im Vergleich zu 10/19/13).
Weitere sechs Monate später zeigten die Röntgenbilder, dass die Knoten an beiden Lungen deutlich zurück gegangen waren (25.6.2014). Der Knoten in der Brust wurde weich und fiel in sich zusammen. Die Wunde verheilte. Zum Zeitpunkt des letzten Berichts (Juni 2015) war die Patientin in guter gesundheitlicher Verfassung.

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