Richtig durch die Fastenzeit

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

genau zum Beginn der „Fastenzeit“ haben wir den Rundbrief nicht geschafft, aber dennoch ein paar Gedanken und Tipps dazu aus unserer Praxis.

Überall ist natürlich in dieser Zeit über das Fasten viel zu lesen und gottseidank wird die Sinnhaftigkeit geringerer Nahrungsaufnahme zu bestimmten Zeiten oder in bestimmten Situationen auch wissenschaftlich nicht mehr bestritten.

Noch vor weniger als 10 Jahren hieß es häufig,, es gäbe „…keine „Entschlackung“, wo sollen denn die Schlacken überhaupt sein, das ist alles Unsinn“. Heute wissen wir, dass die Schlacken sich in den Zellen befinden und dort für allerlei Unfug und Ungleichgewicht sorgen können. Viele Ärzte haben dem Fasten sogar mehr Schaden als Nutzen zugesprochen. Natürlich, auch das kann durchaus sein, denn in bestimmten Lebensphasen, bei verschiedenen Erkrankungen oder in psychisch sehr instabilen Situationen muss genau überlegt sein, ob reines Fasten ein guter Plan ist. Im gesunden Zustand präventiv zu fasten ist niemals schädlich, wenn man gut aufgeklärt ist, wie richtiges Fasten funktioniert und man nicht einfach nur „nichts mehr isst“. Eine gute Begleitung zur Entgiftung, Unterstützung der Leber, ausreichend Ruhe, richtiges Abführen etc. sind unabdingbar.
Über das Fasten selbst muss hier nicht ausführlich gesprochen werden; darüber gibt es zu den unterschiedlichen Fastenvarianten ausführliche Informationen in zahlreichen Büchern, im Internet, über Fernsehsendungen und Zeitschriften.

Aber ein paar Gedanken dazu lohnen vielleicht doch:

Das Fasten zu dieser Jahreszeit gibt es seit vielen hunderten von Jahren, ja Jahrtausenden. Aber nicht, weil wir – wie heute so oft – das ganze Jahr zu viel aßen sondern weil es zu dieser Jahreszeit einfach kaum mehr etwas gab. Die Vorräte waren fast aufgebraucht, die Natur aber noch im Winterschlaf gab kaum etwas her. Also, hieß es Ruhe geben, damit nicht zu viel Energie verbraucht wurde (!) und von dem wenigen zu zehren, was noch da war. Der Stoffwechsel fährt herunter, Reserven werden aufgebraucht. Das ist in unserer Zeit sehr von Vorteil, damals hat es sicherlich häufig auch zu Mängeln und großer Schwäche geführt, die vor allem die Stärkeren (also auch „Dickeren“(!) überlebt haben und die, welche eine ausreichende und kluge Vorratshaltung hatten oder sich über die Jagd noch mit Fleisch versorgen konnten. Unser Körper hat evolutionär die Aufgabe für schlechte Zeiten zu speichern, was auch sehr klug ist. Heute aber kennen wir hier kaum mehr Mangel und so wird aus dem eigentlich wichtigen Speichern dann Verdruss (Kalorien zählen, Diäten, ständiges wiegen…) und Übergewicht.

Wir fasten nicht aus Not sondern aus dem Überfluss heraus. Eigentlich eine verrückte Sache – sich krank zu essen und dann gesund zu fasten. Klingt nicht sehr nach Gleichgewicht und wir muten damit unserem Körper oft ganz schön viel zu.

Und das ist ein interessanter Gedanke. Denn würden wir wieder jahreszeitlicher leben, das essen, was unsere Region, unser Land zu jeder Jahreszeit für uns bereit hält, bräuchten wir nicht zu fasten. Denn zum einen ist die Menge sowie auch die Vielfalt begrenzt und wir würden automatisch zum sog. „intermittierenden fasten“ kommen und auch zu einem viel ökologischeren Lebensstil. Gewichtsprobleme gäbe es dann weitgehend nicht mehrJ
Was würde das heißen: Wir essen nur 2-3x tgl., halten eine Nahrungskarenz von mind. 4 Stunden von Mahlzeit zu Mahlzeit ein und von abends zu morgens ungefähr 14 Stunden.

Dieses intermittierende fasten wird heute von Ernährungswissenschaftlern und Ernährungsmedizinern als optimal angesehen, passt aber meist nicht zu unserem Lebensstil, der immer gerne alles und zu jeder Zeit und in jeder Menge zur Verfügung haben möchte, natürlich auch unterwegs „to Go“ . Häufig hilft uns das essen auch runter zu kommen von Stress, Frust, Einsamkeit, Angst…, leider meist nur sehr kurzfristig, wenig wirksam und nicht nachhaltig. Wie schwer es dann oft ist, überflüssige Pfunde wieder zu verlieren wissen Viele von uns aus leidvoller Erfahrung.

Wenn wir jetzt aus dieser Erkenntnis kein Dogma machen, sondern es als Impuls und Anregung verstehen, könnte das ein großer Schritt in Richtung mehr Gesundheit und Wohlgefühl sein und die Ressourcen unserer Erde schonen. Nicht auf der Strecke bleiben muss ja die Fülle und Lebensfreude, die Freude daran, mehr Abwechslung zu haben, bei Festen und beispielsweise, am Wochenende mal mehr oder anderes zu essen, wenn wir eingeladen sind, wenn wir im Urlaub sind, Leckeres mit anderen zu teilen, gemeinsam zu kochen. Dann sollten wir uns glücklich schätzen in dieser Zeit zu leben und so viele wunderbare Lebensmittel zur Verfügung zu haben.

Das Geheimnis liegt in der Balance, die wir in der heutigen Zeit nur schwer aufrecht halten können – zwischen Ruhe und Stress, zwischen Anspannung und Entspannung, zwischen Schlafen und wach sein, Freude und Frust, Geben und Nehmen, Angst und Hoffnung, Mut und Verzagtheit und eben zwischen ausreichend und zu viel in jeder Hinsicht.
Immer mehr anzusammeln, ob in Form von Nahrung oder Dingen, und dann wieder aus diesem Überfluss heraus für ein paar Wochen etwas wegzulassen um uns, gesundheitlich oder moralisch besser zu fühlen – eine eigenartige Geschichte…

Wenn Sie derzeit fasten oder reduziert essen oder sich einfach nur Gutes tun wollen, dann ist dafür die beste Unterstützung ein Aderlass nach Hildegard von Bingen. Es ist ein bluthygienisches Verfahren zur Entgiftung, Stärkung und Regulierung der Körperfunktionen. Der Aderlass ist eine entlastende und regenerierende Vorsorgemaßnahme, die 2x jährlich „genossen“ großartig ist. Der Hildegard Aderlass findet immer die ersten 6 Tage nach Vollmond morgens nüchtern statt. Die nächste Möglichkeit in der Praxis ist vom 05.-08. März 2018, im April vom 02. Bis 05.04. Infos gerne über die Praxis erfragen.

Wunderbar in dieser Zeit als stärkendes, wärmendes und schützendes Getränk ist die „Curcuma Milch“. Sie überflutet den Körper mit Antioxidantien, ist reinigend, energetisierend, entzündungshemmend und zaubert ein Lächeln ins Gesicht. Danach fühlt man sich im wahrsten Sinne des Wortes „gewappnet“.

So geht’s für zwei Gläser:

 

– Ein ca. 2 cm großes Stück Curcumawurzel mit Schale, gibt’s im Bioladen (oder notfalls 1 EL bio Curcumapulver)
– Frisch geriebener Ingwer – Menge nach Geschmack
– 1 Prise Muskat
– ½ TL Zimt
– etwas gemahlener Pfeffer
– 1 guter TL Kokosöl
– wer mag, noch ein TL Nussmus nach Geschmack
alles zusammen mit 350 ml Pflanzenmilch (Hirse-, Hafer-, Dinkel-, Kokos-, Vollreis-, Hanf-, Buchweizen-, Macadamiamilch) mixen, erwärmen und genießen. Wer Pflanzenmilch gar nicht mag mixt es einfach mit Wasser und gibt einen guten Schuss Sahne dazu. Gerne auch abseihen, wenn die evtl. noch vorhandenen kleinen Stückchen der Curcumawurzel Sie stören.

Und hier ein Buchtipp zu einem ganz anderen Thema: Der Pille.

„Freiheit von der Pille“ von Sabine Kray ist ein unglaublich informatives, sachliches, gut recherchiertes und knackiges Büchlein zum Thema Pille, medizinisch und soziokulturell. Jede junge Frau, jede Mutter, Schwester, Tante, Oma und vor allem auch die Männer all dieser Frauen sollten dieses kleine Buch lesen. Es ist keine Hassschrift gegen die Pille, aber trotzdem ist es sicher schwerer, nach der Lektüre tgl. seine Pille (gilt natürlich auch für Hormonspirale, Stäbchen, Nuvaring…) aus dem Blister zu drücken und zu schlucken, die Tochter zur Einnahme der Pille zu motivieren, es als selbstverständlich anzusehen, wenn die Freundin, Lebensgefährtin oder Ehefrau die Pille schluckt. Also, wer sich dem nicht aussetzen will, sollte es nicht lesen. Wer es tut, wird sicher froh sein über die Erkenntnisse daraus.

– Gibt es hier

 

Kommen Sie noch gut über den Winter, genießen Sie die Ruhe dieser Zeit und bleiben Sie gesund!
„Es ist verrückt, die Dinge immer gleich zu machen und dabei auf andere Ergebnisse zu hoffen“. (Albert Einstein)
In diesem Sinne – haben Sie Mut zu Veränderungen!

Ihr Praxisteam

Informationen zum Nagalase Test

1. Zusammenfassung
2. Was ist „Nagalase“?
3. Wie stellt man sich die Inaktivierung von Gc-MAF durch Nagalase vor?
4. „Nagalase Test“: Was ist das?
5. Ich möchte den Nagalase Test durchführen lassen? Wie geht das?
6. Was kostet der Test und wie wird der Test abgerechnet?
7. Künstlich hergestellter Gc-MAF zur Behandlung von Erkrankungen
8. Welche weiteren Mess-Werte können bei einer Gc-MAF- Therapie noch von Bedeutung sein?
9. Wissenschaftliche Literatur
10. Erklärung wichtiger Begriffe
11. Hinweise zur Proben-Gewinnung für den Nagalase-Test
12. Hinweise zur Zentrifugation von Gel-Monovetten

1. Zusammenfassung

  • Nagalase ist ein körpereigenes Enzym im Zuckerstoffwechsel.
  • Tumor-Zellen können Nagalase bilden.
  • Gc-MAF ist ein Makrophagen-aktivierender (immun- stimulierender) Faktor.
  • Gc-MAF wird aus Gc-Protein gebildet.
  • Die von Tumoren gebildete Nagalase kann die Bildung des immunstimulierenden Faktors Gc-MAF aus Gc-Protein verhindern.
  • Künstlich hergestelltes Gc-MAF wird als immunstimulierende Substanz eingesetzt.
  • Der Nagalase Test wird durchgeführt, um zu prüfen, ob eine Gc-MAF Therapie sinnvoll sein könnte („Therapie-Indikation“) und um die Wirkung einer Gc-MAF-Therapie zu verfolgen („Monitoring“).
  • Weitere Mess-Werte können bei einer Gc-MAF Therapie von Bedeutung sein: Vitamin D-Spiegel und Calcium-Wert im Blut, die genetische Variante des Vitamin D-Rezeptors und der Serum- Spiegel des löslichen uPA-Rezeptors.

2. Was ist „Nagalase“?

Die sog. „Nagalase“ ist ein körpereigenes Enzym, welches im Zucker- Stoffwechsel eine Rolle spielt. Der wissenschaftlich korrekte Name ist „N-Acetyl-Galaktosaminidase“. Nagalase kann bestimmte Zucker- Moleküle, nämlich das sog. N-Acetyl-Galaktosamin, aus großen Molekülen abspalten.

Yamamoto und Kollegen konnten zeigen, dass Tumore vermehrt Nagalase ausschütten. Entsprechend wurde auch gefunden, dass Tumor-Erkrankungen mit einem erhöhten Nagalase-Wert im Serum verknüpft sind („Tumor-Marker“). Aber auch bei einigen anderen Erkrankungen wurden erhöhte Nagalase-Werte gefunden.

Der von Tumoren produzierten Nagalase wurde eine unterdrückende Wirkung auf das Immunsystem zugeschrieben; medizinisch als „immun-supprimierende Wirkung“ bezeichnet. Die Nagalase- vermittelte Immun-Suppression bei Tumorerkrankungen trägt vermutlich dazu bei, das Wachstum des bestehenden Tumors und die Ausbildung von Metastasen zu fördern.

Die immunsupprimierende Wirkung von Nagalase wird dadurch erklärt, dass Nagalase die Bildung des immunstimulierenden Faktors Gc-MAF aus Gc-Protein verhindert. „MAF“ steht für „Makrophagen- Aktivierender Faktor“. Makrophagen sind sog. „Fress-Zellen“ der Immun-Abwehr.

3. Wie stellt man sich die Inaktivierung von Gc-MAF durch Nagalase vor?

Gc-MAF wird aus Gc-Protein gebildet.

Durch das Enzym „Nagalase“ wird die Zucker-Seitenkette des Gc- Proteins komplett abgespalten: das derart veränderte Gc-Protein kann nicht mehr in Gc-MAF überführt werden.

Mit anderen Worten: Die Wirkung von Nagalase auf Gc-Protein führt dazu, dass Gc-MAF nicht mehr gebildet werden kann.

Insofern wird der durch Tumoren gebildeten Nagalase eine immun- supprimierende Wirkung zugesprochen; also eine Wirkung, die zur Unterdrückung einer Immunantwort führt.

4. Nagalase Test : Was ist das?

Es gibt Testverfahren, mit denen die Aktivität der Nagalase im Serum bestimmt werden kann. Dabei wird aus einer Serumprobe die Nagalase isoliert und die Enzym-Aktivität vermessen.

Diese Verfahren bezeichnet man als Nagalase Test.

Erhöhte Nagalase-Werte im Blut wurden bei vielen Erkrankungen, insbesondere aber bei Tumor-Erkrankungen beschrieben.

Erhöhte Nagalase-Werte werden zur Entscheidung für eine Gc-MAF-Therapie herangezogen („Therapie-Indikation“).

Ein Abfall der Nagalase-Werte wird als Hinweis auf einen Therapie- Erfolg, insbesondere bei der Therapie mit Gc-MAF, gewertet („Therapie-Monitoring“).

5. Ich möchte den Nagalase Test durchführen lassen? Wie geht das?

Für den Nagalase Test wird eine Blutprobe (Serum) abgenommen und eingeschickt. Hinweise zur Proben-Abnahme finden Sie weiter unten.

Ein Anforderungsformular für die eigentliche Untersuchung finden Sie am Ende der Broschüre.

6. Was kostet der Nagalase Test und wie wird der Nagalase Test abgerechnet?

Die Abrechnung erfolgt für Privatpatienten nach der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Leider wird dieser Nagalase Test zurzeit von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen und muss ggf. vom Patienten selbst bezahlt werden. Der Preis für Selbstzahler beträgt € 67,04 und entspricht dem einfachen Satz der GOÄ.

7. Künstlich hergestellter Gc-MAF zur Behandlung von Erkrankungen

Nachdem die Makrophagen-aktivierende Wirkung des Gc-MAF beschrieben worden war, wurden auch Verfahren entwickelt, um Gc-MAF künstlich herzustellen und als immun-stimulierende Substanz anzuwenden.

Dabei profitiert dieser Therapie-Ansatz davon, dass künstlich hergestelltes Gc-MAF von der Serum-Nagalase nicht abgebaut werden kann.

Man hat deshalb Therapieverfahren entwickelt, bei denen GcMAF künstlich im Labor (in vitro) hergestellt wird und dann Patienten verabreicht wird.

8. Welche weiteren Mess-Werte können bei einer Gc-MAF-Therapie noch von Bedeutung sein?

Vitamin D-Spiegel und Serum Calcium

Die optimale Wirkung einer Gc-MAF-Therapie scheint abhängig zu sein von einem optimalen Vitamin D-Spiegel. Empfohlen werden Werte zwischen 30 und 70 μg/L.

Insofern wird empfohlen vor Gc-MAF-Therapie den Vitamin-D-Wert im Serum zu bestimmen und ggf. eine Therapie mit der Gabe von Vitamin D zu ergänzen.

Parallel wird empfohlen, die Serum-Calcium Werte zu bestimmen, um bei einem erhöhten Serum-Calcium-Spiegel die Vitamin D-Dosis zu reduzieren.

Von einigen Autoren wurde beschrieben, dass die Wirkung von Gc-MAF von genetischen Varianten des Vitamin-D-Rezeptors abhängt; den sog. „VDR-Genotypen“. Insbesondere die VDR-Varianten „Fok 1“ und „Bsm1“ wurden untersucht.

Am besten scheint der Genotyp FF/bb auf eine Gc-MAF-Therapie anzusprechen, gefolgt von Ff/Bb. Der Genotyp Ff/BB scheint am schlechtesten anzusprechen.

Die Information zum VDR-Genotyp wurde deshalb bei der Gc-MAF-Therapie für die Festlegung der Dosis herangezogen.

uPA-Rezeptor (uPA-R) im Serum

Es gibt Publikationen, die eine Rolle des sog. „uPA-Rezeptors“ (uPA-R) bei dem invasiven Wachstum von Tumoren und der Bildung von Metastasen nahelegen. Der Serumspiegel von löslichem uPA-R wurde als Prognose-Faktor für Tumoren beschrieben.

Insbesondere wurde ein Zusammenhang zwischen Gc-MAF-Wirkung und uPA-R bei Tumoren beschrieben: Gc-MAF reduzierte die Menge des von Tumorzellen freigesetzten uPA-R.

Einige Wissenschaftler empfehlen deshalb die Bestimmung des uPA-R im Serum im Rahmen einer Gc-MAF Therapie bei Tumorerkran- kungen.

Genetik des Gc-Proteins

Auch für das Gc-Protein werden genetische Varianten beschrieben. Inwieweit diese bei der Optimierung einer Gc-MAF-Therapie eine Rolle spielen ist noch Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen.

9. Literatur

Yamamoto 
Immunotherapy for prostate cancer with Gc-protein-derived macrophage- activating factor, gcMAF
Transl Oncol (2008a) 1: 65-72

Yamamoto
Immunotherapy of metastatic colorectal cancer with vitamin D-binding protein-derived macrophage-activating factor, GcMAF
Cancer Immunol Immunother (2008b) 57: 1007-1016

Diese Arbeit wurde vom Editor-In-Chief der Zeitschrift zurückgezogen “due to irregularities in the documentation for institutional review board approval

Yamamoto 
Immunotherapy of metastatic breast cancer patients with vitamin D-binding protein-derived macrophage activating factor (GcMAF)
Int J Cancer (2008c) 122: 461-467

Diese Arbeit wurde vom Editor-In-Chief der Zeitschrift zurückgezogen “due to irregularities in the documentation for institutional review board approval

Thyer 
A novel role for a major component of the vitamin D axis: vitamin D binding protein-derived MAF induces human breast cancer cell apoptosis through stimulation of macrophages
Nutrients (2013) 5: 32577-2589

Korbelik
The value of serum alpha-N-acetylgalactosaminidase measurement for the assessment of tumor response to radio- and photodynamic therapy
Br J Cancer (1998) 77(6): 1009-1014

Wang
Schindler Disease: the molecular lesion in the alpha-N-acetylgalactosaminidase gene that causes an infantile neuroaxonal dystrophy
J Clin Invest (1990) 86: 1752-1756

Reddi 
Serum alpha-N-acetylgalactosaminidase is associated with diagnosis/prognosis of patients with squamous cell carcinoma of the uterine cervix
Cancer Letters (2000) 158: 61-64

Kisker
Vitamin D binding protein-macrophage-activating-factor (DBP-maf) inhibits angiogenesis and tumor growth in mice
Neoplasia (2003) 5: 32-40

Saharuddin
Tumor cell alpha-N-acetylgalactosminidase activity and its involvement in GcMAF-related macrophage activation
Comparative Biochemistry and Physiology Part A (2002) 132: 1 – 8

Thyer 
Therapeutic effects of highly purified de-glycosylated GcMAF in the immunotherapy of patients with chronic diseases
Am J Immunol (2013) 9: 78-84

Gregory
Vitamin D binding protein-MAF directly inhibits proliferation, migration, and uPAR expression of prostate cancer cells PLoS ONE (2010) 5: e13428

Benis and Schneider
The effects of vit. D binding protein MAF and colony-stimulation factor-1 on hematopoietic cells in normal and osteopetrotic rats
Blood (1996) 88: 2898 -2905

Fabris
Role of angiotensin-converting enzyme and vitamin D receptor gene polymorphisms in cancer anorexia-cachexia syndrome
Am J Immunol (2012) 8: 65-70

Uto
GcMAF: our next-generation immunotherapy Nature (2012) 485: S67-S70

Nagasawa
Association of the macrophage activating factor (MAF) precursor activity with polymorphism in vitamin D-binding protein
Anticancer Res (2004) 24: 3361-3366

Thyer 
Gc protein-derived macrophage-activating factor decreases alpha-N- acetylgalactosaminidase levels in advanced cancer patients OncoImmunology (2013) 2: e25769

Kuchiike 
Degalactosylated/desialylated human serum containing GcMAF induced macrophage phagocytic activity and in vivo antitumor activity Anticancer Res (2013) 33: 2881-2886

Inui 
Clinical experience of intergrative cancer immunotherapy with GcMAF Anticancer Res (2013) 33: 2917-2920

Yamamoto 
Prognostic utility of serum alpha-N-acetylgalactosaminidase and immunosuppression resulted from deglycosylation of serum Gc protein in oral cancer patients
Cancer Res (1997) 57: 295-299

10. Erklärung wichtiger Begriffe

 

Bsm1 Bsm1 bezeichnet eine genetische Variante des Vitamin D-Rezeptors. Für diese Variante sind drei Formen bekannt: BB, Bb, bb.
DBP s. Gc-Protein
Galaktosamin Ein chemisch definiertes Zucker-Molekül.
http://de.wikipedia.org/wiki/Galaktosamin
Galaktose Ein chemisch definiertes Zucker-Molekül.
http://de.wikipedia.org/wiki/Galactose
Galaktosidase Ein Enzym, das Galaktose abspaltet.
Fok1 Fok1 bezeichnet eine genetische Variante des Vitamin D- Rezeptors. Für diese Variante sind drei Formen bekannt: FF, Ff, ff.
Gc-MAF Auch vielfach als „GcMAF“ abgekürzt ist ein Makrophagen-aktivierender Faktor, der durch teilweise Abspaltung der Zucker-Seitenkette aus Gc-Protein gebildet wird. Aus der Trisaccharid-Seitenkette des Gc- Proteins wird Galaktose und Sialin-Säure, es verbleibt N- Acetylgalaktosamin.
GcMAF s. Gc-MAF
Gc-Protein Gc- Protein ist ein Serumprotein, welches die Fähigkeit besitzt Vitamin D zu binden. Aus diesem Grund wird es auch als Vitamin D-bindendes Protein (DBP) bezeichnet. Gc-Protein besitzt eine aus drei Zuckern bestehende Seitenkette; diese drei Zucker sind eine Galaktose, eine Sialinsäure und ein N-actely-galaktosamin. http://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin-D-bindendes_Protein
GOÄ Amtliche Gebührenordnung für Ärzte; gilt für die Leistungsabrechnung bei privat versicherten Patienten.
Immunsuppression Suppression bedeutet Unterdrückung und Immunsuppression bezeichnet die Unterdrückung einer Immunantwort durch unterschiedliche Mechanismen, wie Krankheiten, Behandlung mit „immunsuppressiven“ Medikamenten oder bestimmte Umwelt-Einflüsse. Der von Tumor-Zellen gebildeten „Nagalase“ wird ebenfalls eine immunsuppressive Wirkung zugesprochen.
MAF Abkürzung für Makrophagen-aktivierender Faktor. Es gibt mehrere Faktoren die Makrophagen aktivieren können; Gc-MAF ist einer davon.
Makrophagen Makrophagen (aus dem Griechischen frei übersetzt: „Große Fresser“) sind Fress-Zellen des Immunsystems und spielen eine Rolle bei einer Abwehr-Reaktionen des Körpers, insbesondere bei der Immun-Antwort. http://de.wikipedia.org/wiki/Makrophagen
Nagalase Die sog. „Nagalase“ ist ein körpereigenes Enzym, welches im Zucker-Stoffwechsel eine Rolle spielt. Der wissenschaftlich korrekte Name ist „N-Acetyl- Galaktosaminidase“. Nagalase kann bestimmte Zucker- Moleküle, nämlich das sog. N-Acetyl-Galaktosamin, aus großen Molekülen abspalten.
Sialidase Ein Enzym, das Sialin-Säure abspaltet.
Sialin-Säure Ein chemisch definiertes Zucker-Molekül.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sialins%C3%A4ure
VDR Abkürzung für Vitamin D-Rezeptor. Der VDR ist ein zelluläres Molekül und bindet Vitamin D. Durch diese
Bindung werden die Effekte des Vitamin D auf die Zelle vermittelt. http://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin-D-Rezeptor
uPA Abkürzung für Urokinase-typ Plasminogen Aktivtator, auch als „Urokinase“ bezeichnet. Diesem Molekül wird
eine Rolle zugesprochen bei dem invasiven Wachstum von Tumoren und der Bildung von Metastasen. http://de.wikipedia.org/wiki/Urokinase
uPA-R Abkürzung für „uPA-Rezeptor“. Dieses Molekül auf der Oberfläche von Zellen – auch von Tumorzellen – bindet
uPA und wird als ein wichtiges Molekül bei dem invasiven Wachstum von Tumoren und der Bildung von Metastasen angesehen.Ein Teil des von Tumorzellen gebildeten uPA-R wird von der Tumorzelle freigesetzt und kann im Serum als sog. „löslicher uPA-R“ nachgewiesen werden. Der Serum- Spiegel des löslichen uPA-R wird als Tumor-Marker angesehen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Urokinase

11. Hinweise zur Proben-Gewinnung für den Nagalase Test

Der Nagalase Test wird an einer Serum-Probe durchgeführt, wie in den Originalarbeiten von Yamamoto et al. (s.o. unter „Literatur“) beschreiben.

Für die Untersuchung ist mindestens 1 ml Serum notwendig.

Durch Venen-Punktion wird vom Patienten Vollblut abgenommen: aus dem Vollblut wird durch Gerinnung und anschließende Zentrifugation Serum gewonnen. Der Patient sollte nüchtern sein.

Um den Einfluss einer transportbedingten Hämolyse zu vermeiden, das Serum bitte nach Abnahme mit dem Serum-Röhrchen (z.B. Serum-Gel-Monovette von Sarstedt oder Serum Vacutainer von BD) und nach Zentrifugation in ein neutrales Röhrchen überführen zum Verschicken.

Serum Gel-Monovetten werden 10 Minuten bei 2.500 x g zentrifugiert (Hinweise zur Zentrifugation s.u.)

Die Serum-Gel-Monovetten sollten die ersten 15 Minuten nach der Blutentnahme stehend zur Gerinnung gelagert werden, da es sonst zu einer „Wurst-Bildung“ kommt. Diese Wurst-Bildung verhindert – besonders bei starren Rotoren – bei der Zentrifugation die Ausbildung der Gel-Trennschicht und damit die optimale Trennung von Blutkuchen und Serum.

WICHTIG: Trübe Seren (Lipide?) und hämolytische Seren (Rot-färbung) können im Nagalase-Test nicht analysiert werden. Deshalb empfiehlt sich (wie oben bereits erwähnt) die Abnahme beim nüchternen Patienten.

Das abgefüllte Serum bitte mit dem ausgefüllten Anforderungsschein (s.u.) in einem stabilen Transport-Behälter per Post an folgende Adresse schicken:

Praxis
Prof. Dr. med. M. Kramer
Postfach 103320
D-69023Heidelberg
Wenn Sie einen Kurierdienst nutzen, bitte weiterhin die Hausanschrift der Praxis angeben:

Mönchhofstraße 52 D-69120 Heidelberg
Kontakt:
Tel.: 06221 4340 963
Fax: 06221 4340 964

12. Hinweise zur Zentrifugation von Gel-Monovetten

Die zur Erreichung der G-Zahl (relative Zentrifugalbeschleunigung [RZB]) notwendige Drehzahl hängt vom Radius der Zentrifuge ab. Wenn „r“ der Radius in cm und „n“ die Umdrehungen /min sind, gilt für die relative Zentrifugalbeschleunigung (RZB) in „g“ (DIN 58970-2) folgende Gleichung:

RZB [g]= 0,00001118 x r n2
So werden z.B. bei einer Labofuge 200 von Heraeus (Radius 9,65 cm) 2.500 x g etwa mit einer Drehzahl von 5.000/min erreicht.

Auf der Internetseite der Firma Sarstedt (www.sarstedt.com; Abb. 2 s.u.) finden Sie die Informationen zu den Abnahme-Röhrchen und einen Rechner, mit dem Sie die notwendige Drehzahl Ihrer Zentrifuge ermitteln können.

Nach der Zentrifugation sollte die Gel-Schicht über dem ganzen Blutkuchen liegen und keine Verbindung mehr zwischen Blutkuchen und Serum bestehen. Dies ist bei Ausschwing-Rotoren immer gewährleistet.

Bestehen nach der Zentrifugation Zweifel, ob die Gelschicht den Blutkuchen sicher vom Serum trennt, sollte das Serum in ein neutrales Röhrchen umgefüllt werden, durch abpipettieren oder abkippen. Dies wird insbesondere bei starren Rotoren empfohlen.

Nagalase Test

Quelle: www.sarstedt.com

Nagalase Test

Quelle: www.sarstedt.com

Download: Info Praxis Dr. Kramer Heidelberg – Postfach für Proben

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Download: UA-005 Nagalase Test 16.09.2013

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Download: UA-005 Nagalase Test 16.09.2013

Download “UA-005_Nagalase_16.09.2013” UA-005_Nagalase_16.09.2013.pdf – 2470-mal heruntergeladen – 32 KB

Weiterführende Links zum Thema Nagalase:

Gentherapie – Hoffnung auf Heilung

Eine Studie aus den USA sorgt für Aufsehen.

Viele Patienten konnten durch Gentherapie von Leukämie geheilt werden. Aber wie funktioniert dieses Verfahren? odysso erklärt, wie genau die Therapie im Körper wirkt und ob möglicherweise Risiken und Folgen beim Eingreifen in die menschliche Erbinformation bestehen.

Die Gentherapie können Sie bei uns bestellen.

Individuelle Tumor Vakzine für Patienten

Individuelle Tumor Vakzine für Patienten

Entwicklung der Autologen Tumor Vakzine

Wir organisieren die Herstellung „Autologer Tumor Vakzine“, die aus Tumorgewebe von Patienten als individueller Impfstoff bereitgestellt werden.
Für die Tumorimmuntherapie gibt es eine Reihe von Methoden. Die „Autologe Tumor Vakzine (AFTVac)“ ist eine maßgeschneiderte, individuelle Tumorimmuntherapie, bei der Tumorgewebe des Patienten, dass im Rahmen einer Operation gewonnen wurde, verwendet und auf eine spezielle Art und Weise für die individuelle Impfung verarbeitet und dann verabreicht wird.

Autologen Tumor Vakzine

Ausgangsmaterial für die Herstellung der „Autologen Tumor Vakzine“ ist formalinfixiertes Gewebe aus der pathologischen Probe, die im Rahmen einer Operation entnommen wurde (in Paraffin eingebettetes Gewebe kann ebenfalls verwendet werden). Unbehandeltes Tumorgewebe oder vereinzelte Tumorzellen werden nicht benötigt. Cell-medicine Inc. ist das einzige Unternehmen, das „Autologe Tumor Vakzine“ aus Resttumorgewebe der pathologischen Proben fertigen kann.

Wenn „Autologe Tumor Vakzine“ verabreicht wird, werden die Immunzellen des Patienten im eigenen Körper aktiviert und vernichten aktiv die Tumorzellen. Wenn die Immunzellen die unsichtbaren, kleinen Tumorzellen vernichten, die im Rahmen der Operation nicht mit entfernt worden sind, dann kann ein Rezidiv verhindert und einer schleichenden Metastasierung vorgebeugt werden. So kann eine Therapie auf verbliebenes Resttumorgewebe gezielt eingeleitet werden.

Entwicklungsgeschichte der Tumorimmuntherapie

1993 Entwicklung der LAK-Therapie
1994 Erstmalig in der Welt Erfolge in der Kultur von induzierten CTL aus
humanem Kapillarblut
1995 Erstmalig Erfolge in der Kultur von so induzierten Lymphozyten (CTL) aus formalinfixiertem Gewebe, dass nur Tumorzellen vernichtet werden
2001 Gründung der Cell-Medicine Inc.
2002 Erstmalig Erfolge in der Kultur von natürlichen Killerzellen (NK) aus humanem Kapillarblut
2002 Entwicklung der Autologen Tumor Vakzine aus formalinfixiertem Gewebe
2004 Veröffentlichung klinischer Testergebnisse nach Lebertumoroperation in Clin. Cancer Res.
2007 Klinische Testergebnisse zur Vermeidung von Rückfällen bei Glioblastom in Cancer Sci. veröffentlicht
2011 Klinische Testergebnisse zur Vermeidung von Glioblastomen in Neurosurg. veröffentlicht

Merkmale der Autologen Tumor Vakzine

Wissenschaftliche Evidenz

Wir sammeln wissenschaftliche Belege durch Prüfung von Therapieergebnissen in durchgeführten klinischen Studien in gemeinsamer Entwicklung mit verschiedenen Universitätskliniken.

 

Basistherapie zur ambulanten Durchführung

Die Autologe Tumor Vakzine kann ambulant geimpft werden. Hierfür ist eine stationäre Aufnahme nicht erforderlich. Zu einer Basistherapie gehören insgesamt fünf Verabreichungen, zwei Immun-Response Tests (Intrakutan-Tests) und drei Impfungen mit den eigentlichen Vakzinen.

In der Regel wird die Autologe Tumor Vakzine alle zwei Wochen (bei hohem Zeitdruck jede Woche oder alle 10 Tage) intrakutan an fünf Stellen geimpft. Die gesamte Behandlungsdauer beträgt sechs Wochen, sie ist grundsätzlich eine einmalige Therapie. Eine Wiederholung der Verabreichung ist nicht notwendig, wie bei anderen Immunzelltherapien oder bei zytostatischen Therapien.

 

Keine schweren Nebenwirkungen

Bis zum heutigen Tage sind keine größeren Nebenwirkungen bekannt geworden. Nebenwirkungen sind beispielsweise Hautablösungen an den Einspritzstellen, wie nach einem Sonnenbrand, oder vorübergehendes Fieber.

 

Klinische Studien

  • Lebertumor (Jpn. J. Cancer Res. 93: 363-368, 2002)
  • Lebertumor (Clinical Cancer Research, 10: 1574-1579, 2004)
  • Gehirntumor (Cancer Sci., 98: 1226-1233, 2007)
  • Gehirntumor (J. Neurosurg., 115: 248-255, 2011)

 

Forschungsinstitute in Zusammenarbeit mit uns

  • University of Tsukuba
  • Kanasawa University
  • Tokyo Women’s Medical University Hospital
  • Oita University

 

Nutzung formalinfixierten Gewebes

Formalinfixiertes Gewebe dient als Ausgangsstoff

Pt.46C und Pt.46N sind Nierentumorzellen (Pt.46C) und normale Nierenzellen (Pt.46N), die aus derselben Niere gewonnen und getrennt wurden. GT3TKB, TUHR3TKB und TUHR4TKB sind fremde Tumorzellen vom selben Genotyp mit demselben MHC-Klasse I-Proteinkomplex (HLA A2402). Zu diesen Zellen wurden einmal zytotoxische T-Lymphozyten [CTL(fix)] hinzugegeben, die mit formalinfixiertem Gewebe auf die Vernichtung von Pt.46C konditioniert worden sind und einmal patienteneigene zytotoxische T-Lymphozyten [CTL(live)], die mit nicht formalinfixiertem Gewebe auf die Vernichtung von Pt.46C konditioniert worden sind. Als Ergebnis sehen wir, dass die Tumorzellen Pt.46C vernichtet werden und die normalen Nierenzellen Pt.46N nicht angegriffen werden. Die Fremdzellen vom Typ OS-RC-2, die nicht denselben MHC-Klasse I-Proteinkomplex besitzen, werden als Nierentumorzellen nicht angegriffen.

Vorteile der Nutzung eigenen Gewebes

Je mehr Tumorantigene, desto besser

Im normalen Ablauf werden Tumorantigene in die das Antigen präsentierenden Zellen aufgenommen und in der Folge werden sie in Peptide mit einer Kettenlänge von 9 – 10 Aminosäuren abgebildet, die die Antigenmerkmale der Tumorzellen an die Lymphozyten weitergeben. Unter diesen Peptiden gibt es solche, die das Antigen besser und solche, die es schlechter charakterisieren.

Unter den verschiedenen CEA-Werten, typischen Tumormarkern für Darm- oder Magentumoren, stellen die rot hervorgehobenen in nebenstehender Abbildung die charakteristischeren Marker für Tumoren dar. Natürlich können auch die anderen Marker als Marker für die Tumorzellantigene Verwendung finden.

Wenn man die Anti-Tumor-Aktivitäten prüft, indem man die Peptide aus der Gruppe der CEA-Peptide zur Konditionierung der CTL verwendet, findet man heraus, dass die CTL besonders starke Anti-Tumor-Aktivitäten zeigen, wenn das CEA-Peptide verwendet wird, das rot markiert ist. Im Vergleich zu dem rot markierten CEA-Peptid zeigen die orange markierten Marker zwar eine geringere Charakterisierung, sind aber im Vergleich zu negativen Regulatoren (FLU38) besser geeignet.


Unterstützende Effekte nach Lebertumoroperation

Rückfallrisiko bei Lebertumoren um bis zu 81 % reduziert

Ein Lebertumor zeigt eine hohe Rezidivrate auch nach Operation. Es gibt dagegen keine effektiven Therapien (Rückfallrate von 41 % innerhalb eines Jahres nach Operation: 1992-95, Takayama et al.).

Um die Rückfall-hemmende Wirkung der Autologen Tumor Vakzine zu prüfen, wurde eine randomisierte Studie als Phase II-spätklinische Studie durchgeführt. So wurde ermittelt, dass ein Rezidivrisiko um 81 % reduziert werden kann und in der Fachpublikation der Amerikanischen Gesellschaft für klinische Onkologie (Clinical Cancer Research, 10: 1574-1579, 2004) veröffentlicht.

 

Die rote Linie zeigt die Ergebnisse für die Gruppe der Patienten, denen eine Impfung mit Autologer Tumor Vakzine verabreicht wurde, die blaue Linie zeigt die Ergebnisse der Vergleichsgruppe, die im selben Zeitraum wegen eines Lebertumors operiert wurden. Im Vergleich zu den 21 Probanden der Vergleichsgruppe sind die 18 Probanden, denen eine Impfung mit Autologer Tumor Vakzine verabreicht wurde, um 81 % seltener von Rezidiven des Lebertumors betroffen, in der Nachuntersuchung nach 15 Monaten (mittlerer Wert). Die Statistik enthält einen prognostischen Faktor (p=0,003).

Die rote Linie zeigt die Ergebnisse für die Gruppe der Patienten, denen eine Impfung mit Autologer Tumor Vakzine verabreicht wurde, die blaue Linie zeigt die Ergebnisse der Vergleichsgruppe, die im selben Zeitraum wegen eines Lebertumors operiert wurden. Die Ordinate zeigt die Überlebensrate. Es gab 8 (38 %) von 21 Fällen in der Kontrollgruppe, die im Testzeitraum verstorben sind, dagegen gab es nur einen Fall (6 %) von 18 bei Verabreichung von Autologen Tumor Vakzinen. Die Statistik enthält einen prognostischen Faktor (p=0,01).

Therapeutischer Effekt bei rezidivierenden malignen Hirntumoren

Therapie beim „Glioblastoma multiforme“ (GBM)

 

Hintergrund
  • 5 – Jahresüberlebensrate: 8 % (Landesweite Statistik über Hirntumoren Vol. 9, 1996)
  • Erfolgsrate einer Standardtherapie (Temozolomid) der rezidivierenden GBM: 7 % (J Neurooncol., 81: 271-277, 2007)
  • Mittlerer Wert der Gesamtüberlebenszeit unter Standardtherapie (Temozolomid und Bestrahlung): 14,6 Monate (N Engl J Med., 352: 987-996, 2005)

 

 

Es ist ersichtlich, dass der Hirntumor im Verlaufe von mehreren Monaten bis über einem Jahr allmählich kleiner wird, obwohl nur ein Therapiezyklus der Autologen Tumor Vakzine verabreicht wurde.

Erfolgsrate (CR + PR) Mittlerer Wert der Gesamtüberlebenszeit
Effekte der Verabreichung Autologer Tumor Vakzine 17% 24 Monate

Einfache Durchführung in der Praxis oder im Krankenhaus

Weil eine Therapie mit Analoger Tumor Vakzine im Vergleich zu den anderen Tumorimmuntherapien viel einfacher ist, setzt sie sich immer mehr in großen Krankenhäusern und auch kleineren Einheiten durch.

Die Zunahme der Arbeitsteilung zwischen großen Einheiten, wie etwa Universitätskliniken und Schwerpunktkrankenhäusern, die die Tumoroperationen durchführen, mit kleineren Einheiten, wie Praxiskliniken und Praxen, die die nachsorgenden Impfungen betreuen und bei Bedarf die Patienten zurücküberweisen, optimiert die Effizienz.

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Studie der Autologen Krebsimpfung

Krebsimpfungstherapie

Die autologe Krebsimpfung entstammt aus Gewebefragmenten des vorliegenden Tumors und Immun-Wirkverstärkern.

Ergebnisse bei Behandlungen der Krebsarten mit einer Autologen Krebsimpfung

Folgende Behandlungsergebnisse wurden bewertet und in 1.759 Fällen verschiedener Krebsarten zusammengefasst, die einer autologen Krebsvakzintherapie unterzogen wurden.
(Ergebnisse von Oktober 2013 bis November 2016).

Brust
Gesamtzahl der Fälle
234
1: Gültig
12
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
101
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
13
4: Ungültige
37
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
69,30%
5: Follow-up in
12
6: Absetzen der Verabreichung
234
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
30
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
58,50%
8: unbehandelt
2
9: nicht bewertet
20
Gehirn
Gesamtzahl der Fälle
318
1: Gültig
17
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
32
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
12
4: Ungültige
84
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
33,80%
5: Follow-up in
24
6: Absetzen der Verabreichung
8
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
91
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
20,80%
8: unbehandelt
4
9: nicht bewertet
46
Dickdarm
Gesamtzahl der Fälle
271
1: Gültig
15
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
30
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
9
4: Ungültige
82
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
33,10%
5: Follow-up in
4
6: Absetzen der Verabreichung
15
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
68
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
22,10%
8: unbehandelt
8
9: nicht bewertet
40
Lunge
Gesamtzahl der Fälle
121
1: Gültig
8
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
19
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
9
4: Ungültige
25
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
44,30%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
4
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
33
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
28,70%
8: unbehandelt
5
9: nicht bewertet
17
Leber
Gesamtzahl der Fälle
118
1: Gültig
10
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
31
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
5
4: Ungültige
26
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
56,90%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
2
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
26
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
41,80%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
17
Magen
Gesamtzahl der Fälle
128
1: Gültig
6
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
16
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
3
4: Ungültige
40
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
33,80%
5: Follow-up in
2
6: Absetzen der Verabreichung
6
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
29
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
23,40%
8: unbehandelt
4
9: nicht bewertet
18
Eierstock
Gesamtzahl der Fälle
82
1: Gültig
8
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
12
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
2
4: Ungültige
27
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
40,80%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
4
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
18
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
29,90%
8: unbehandelt
4
9: nicht bewertet
6
Bauchspeicheldrüse
Gesamtzahl der Fälle
62
1: Gültig
2
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
6
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
2
4: Ungültige
19
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
27,60%
5: Follow-up in
4
6: Absetzen der Verabreichung
5
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
8
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
21,60%
8: unbehandelt
5
9: nicht bewertet
11
Niere
Gesamtzahl der Fälle
36
1: Gültig
2
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
9
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
8
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
57,90%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
11
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
36,70%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
3
Gallenblase
Gesamtzahl der Fälle
51
1: Gültig
5
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
2
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
23
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
22,60%
5: Follow-up in
3
6: Absetzen der Verabreichung
3
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
10
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
17,10%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
4
Gebärmutterhals
Gesamtzahl der Fälle
34
1: Gültig
2
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
4
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
16
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
26,10%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
5
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
21,40%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
3
Gebärmutter
Gesamtzahl der Fälle
37
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
5
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
10
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
35,30%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
4
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
12
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
20,70%
8: unbehandelt
2
9: nicht bewertet
2
Hautkrebs
Gesamtzahl der Fälle
26
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
2
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
3
4: Ungültige
6
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
25,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
2
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
9
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
14,30%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
2
Weichgewebe
Gesamtzahl der Fälle
28
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
13
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
13,30%
5: Follow-up in
2
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
5
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
10,00%
8: unbehandelt
2
9: nicht bewertet
4
Speiseröhre
Gesamtzahl der Fälle
21
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
2
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
3
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
33,30%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
2
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
6
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
16,70%
8: unbehandelt
2
9: nicht bewertet
5
Doppelkarzinom
Gesamtzahl der Fälle
23
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
6
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
6
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
53,80%
5: Follow-up in
2
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
3
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
43,80%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
4
Schilddrüse
Gesamtzahl der Fälle
14
1: Gültig
2
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
3
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
4
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
45,50%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
2
Mund
Gesamtzahl der Fälle
24
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
2
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
7
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
30,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
2
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
9
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
15,80%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
3
Knochenkrebs
Gesamtzahl der Fälle
10
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
3
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
100,00%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
4
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
50,00%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
0
Hals
Gesamtzahl der Fälle
10
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
2
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
6
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
12,50%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Harntrakt
Gesamtzahl der Fälle
9
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
5
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
0
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
3
Harnblase
Gesamtzahl der Fälle
10
1: Gültig
2
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
2
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
2
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
2
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
33,30%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
2
Prostata
Gesamtzahl der Fälle
8
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
3
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
75,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
60,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
2
Dünndarm
Gesamtzahl der Fälle
8
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
3
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
25,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
20,00%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
2
Hirnhaut
Gesamtzahl der Fälle
4
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
2
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
25,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Parotis
Gesamtzahl der Fälle
8
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
2
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
4
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
1
Occult Primary
Gesamtzahl der Fälle
5
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
2
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
40,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Blinddarm
Gesamtzahl der Fälle
15
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
5
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
16,70%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
2
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
3
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
11,10%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
3
Bauchfellkrebs
Gesamtzahl der Fälle
8
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
4
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
20,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
16,70%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
2
Mesotheliom
Gesamtzahl der Fälle
5
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
100,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
66,70%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
1
Andere
Gesamtzahl der Fälle
11
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
2
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
2
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
3
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
28,60%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
4
Eierstock
Gesamtzahl der Fälle
4
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
33,30%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
0
Nasennebenhöhlen
Gesamtzahl der Fälle
3
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Hodenkrebs
Gesamtzahl der Fälle
2
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Nerventumor
Gesamtzahl der Fälle
3
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
3
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Kehlkopf
Gesamtzahl der Fälle
3
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
33,30%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Lymphom
Gesamtzahl der Fälle
3
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Speicheldrüsenkrebs
Gesamtzahl der Fälle
4
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
1
Thymusdrüse
Gesamtzahl der Fälle
1
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
0
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Scheide
Gesamtzahl der Fälle
1
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
0
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Penis
Gesamtzahl der Fälle
1
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Hals
Gesamtzahl der Fälle
10
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
2
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
6
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
12,50%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Harntrakt
Gesamtzahl der Fälle
9
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
5
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
0
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
3
Harnblase
Gesamtzahl der Fälle
10
1: Gültig
2
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
2
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
2
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
2
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
33,30%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
2
Prostata
Gesamtzahl der Fälle
8
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
3
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
75,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
60,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
2
Dünndarm
Gesamtzahl der Fälle
8
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
3
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
25,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
20,00%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
2
Hirnhaut
Gesamtzahl der Fälle
4
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
2
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
25,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Parotis
Gesamtzahl der Fälle
8
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
1
4: Ungültige
2
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
4
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
1
Occult Primary
Gesamtzahl der Fälle
5
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
2
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
40,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Blinddarm
Gesamtzahl der Fälle
15
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
5
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
16,70%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
2
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
3
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
11,10%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
3
Bauchfellkrebs
Gesamtzahl der Fälle
8
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
4
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
20,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
16,70%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
2
Mesotheliom
Gesamtzahl der Fälle
5
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
100,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
66,70%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
1
Andere
Gesamtzahl der Fälle
11
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
2
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
2
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
3
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
28,60%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
4
Eierstock
Gesamtzahl der Fälle
4
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
1
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
33,30%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
0
Nasennebenhöhlen
Gesamtzahl der Fälle
3
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Hodenkrebs
Gesamtzahl der Fälle
2
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Nerventumor
Gesamtzahl der Fälle
3
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
3
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Kehlkopf
Gesamtzahl der Fälle
3
1: Gültig
1
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
50,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
33,30%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Lymphom
Gesamtzahl der Fälle
3
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Speicheldrüsenkrebs
Gesamtzahl der Fälle
4
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
1
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
1
9: nicht bewertet
1
Thymusdrüse
Gesamtzahl der Fälle
1
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
1
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
0
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Scheide
Gesamtzahl der Fälle
1
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
1
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
0
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0
Penis
Gesamtzahl der Fälle
1
1: Gültig
0
2: Langzeitkonstanz, Progressionsfreiheit (mehr als ein Jahr)
0
3: Konstante (weniger als 6 Monate oder mehr pro Jahr)
0
4: Ungültige
0
Verbesserungsrate 1: (1+2)/(1+2+3+4)
0,00%
5: Follow-up in
0
6: Absetzen der Verabreichung
0
7: Ergebnis unbekannt unauffindbar
1
Verbesserungsrate 2: Wenn Ergebnis unklar wenn eine ungültige
0,00%
8: unbehandelt
0
9: nicht bewertet
0

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